Spielpläne
ML = Musikalische Leitung
I = Inszenierung
B = Bühnenbild
K = Kostüme
C = Chor
S = Solisten
P = Premiere
AP = A-Premiere
BP = B-Premiere
UA = Uraufführung
WA = Wiederaufnahme
Deutschland
Aachen
Tel. 0241/478 42 44+0180/500 34 64
Fax 0241/478 42 01
www.theater-aachen.de
Bühne
– Le Toréador: 2., 9.
– Die verkaufte Braut: 3., 6., 10.
Mörgens
– Gold!: 5.
Bad Aibling
opernbühne e. V.
Tel. 08091/56 38 05
Fax 08091/56 38 06
www.opernbuehne-badaibling.de
17. – 26. Juli 2016
– Tschaikowsky, Pique Dame: 17. (P), 20., 22., 24., 26.
ML: van Schoor, I: Dippel, B: Barnes, K: Reinel/Böhm – S: Aksenov, Levvel, Seidel, J. Müller, Jonsson, Walder, Plessing, Stäger, Cuento, Kim, Stauber, Gaiser
Altenburg
siehe Gera
Alzenau
Burgfestspiele
Tel. 06023/50 21 12
www.alzenauer-burgfestspiele.de
15. Juni – 7. August 2016
– The Blues Brothers in Prison: 9. (P), 15., 16., 17., 21., 22., 23.
ML: Gerz, I: Cyran, B+K: N. Meyer – S: Williams, Gerber, Kenzel, Streich, Liedtje, Schobel, Menz
Annaberg-Buchholz
Greifenstein-Festspiele
Tel. 03733/140 71 31/2
Fax 03733/140 71 40
www.winterstein-theater.de
17. Juni – 28. August 2016
– Mein Freund Wickie (Musical): 1., 7., 9., 12., 21., 27.
– Der Räuber Hotzenplotz: 3., 14., 20., 29.
– Auenmüller, Die Geschichte ...
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Opernwelt Juli 2016
Rubrik: Service, Seite 56
von Andrea Müller
Keiner brachte sich so kompromisslos gegen das sogenannte «Regietheater» in Stellung wie Peter Stein. Als er in den frühen Neunzigerjahren Debussys «Pelléas et Mélisande» herausbrachte (er tat das in der Abgeschiedenheit der Welsh National Opera von Cardiff, aber doch zusammen mit Pierre Boulez am Dirigentenpult), setzte er auf eine Lesart, welche die...
Ihre Stimme ist ein Wunder des Wandels: Sie haben als Mezzo mit barockem Repertoire begonnen, dann kamen Mozarts Sopran-Partien, heute singen Sie Berlioz’ Cassandre. Wie ist diese ungewöhnliche Entwicklung zu erklären?
Das ist alles andere als ein Wunder! Als ich anfing, träumte ich von Norma oder Leonora, schließlich bin ich eine italienische Sängerin. Als mir...
Mit ohrenbetäubendem Kreischen stürmt eine Gruppe Jugendlicher in weiß-blau gestreiften Badekappen die Bühne, unter dem donnernden Stakkato eines Pianos. Sie posieren. Sie grimassieren. Dann singen sie. Im kleinen, von Leuchtröhren erhellten Chorsaal im vierten Stock des Theaters an der Wien hat das Team um das Regie-Duo Catherine Leiter und Beate Göbel alle Hände...
