Spielpläne
ML = Musikalische Leitung
I = Inszenierung
B = Bühnenbild
K = Kostüme
C = Chor
S = Solisten
P = Premiere
AP = A-Premiere
BP = B-Premiere
UA = Uraufführung
WA = Wiederaufnahme
Deutschland
Aachen
Tel. 0241/478 42 44+0180/500 34 64
Fax 0241/478 42 01
www.theater-aachen.de
– Anatevka: 5., 25.
– Verdi, Macbeth: 13. (P), 19., 27.11.; 8., 11., 21.12.; 6.1.; 10., 15.2.; 1.3.; 22.4.
ML: Abdullah, I: Heyder, B: Mrosek, K: Werthmann, C: Pierini – S: Sæmundsson, Konieczny, Popova/ Radisic, Vasyukhina, Sayapin, Ka, Tsanaktsidis, Vink, Hagendorn
Altenburg
siehe Gera
Alzenau
Fränkische Musiktage
Tel. 069/134 04 00
www.fraenkische-musiktage.de
14. Oktober – 20. November 2016
– Recital Katharina Ruckgaber, Anna-Lena Elbert, Stefan Kahle, Kieran Anthony Charles White
und Martin Burgmair: 4.
– Beethoven, Missa solemnis: 13.
ML: Jenemann – S: Savoy, Láng, Moyake, Drole
Annaberg-Buchholz
Tel. 03733/140 71 31/2
Fax 03733/140 71 40
www.winterstein-theater.de
– Der Wildschütz: 6., 11., 25.
– Così fan tutte: 13. (Bernburg)
– The Last Five Years: 19.
– Bach, Weihnachtsoratorium (I-III) (Kaufmann): 28. (Aue-Zelle)
Augsburg
Tel. 0821/324 49 00
Fax 0821/324 45 17
www.theater-augsburg.de
Konzertsaal der Universität
– Mozart, Idomeneo ...
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Opernwelt November 2016
Rubrik: Service, Seite 66
von Andrea Müller
Frau Foster-Jenkins … darf ich Sie Florence nennen?
Nein. Sie dürfen mich Frau Foster-Jenkins nennen.
Darf ich Sie was Persönliches fragen?
Bitte.
Wie fühlt es sich an, als die mieseste Sängerin aller Zeiten zu gelten?
Das kann ich Ihnen schwerlich beantworten. Damit sollten Sie sich an jemanden wenden, der dieses Problem schon mal hatte.
Gut, lassen Sie es mich...
«Alceste»
Einfachheit, Natürlichkeit und Wahrheit waren die Prinzipien, die Gluck der Gesangsakrobatik und Intrigendramaturgie der barocken Opera Seria entgegenstellte. Diese aus dem Geist der aufklärerischen Ästhetik neu belebte Utopie einer Wiederherstellung der antiken Tragödie hat er in keiner seiner Wiener Reformopern konsequenter verfolgt als in der 1767...
Hochfliegende, zukunftsweisende Pläne waren es. Für nicht weniger als rund 200 Millionen Schweizer Franken sollte in Luzern, gleich neben dem KKL, ein neues Theater erbaut werden. Nicht nur ein neues Haus als Ersatz für das marode Stadttheater. Sondern auch ein Theater der neuen Art – eine Salle Modulable nach Pierre Boulez, ein Ort der flexiblen Räume. So...
