Was kommt... September/Oktober 2019
Ruhrtriennale
Auch für ihre zweite Spielzeit als Intendantin und Künstlerische Leiterin hat Stefanie Carp das Motto «Zwischenzeit» gewählt. Christoph Marthaler sucht «Nach den letzten Tagen», Ligetis Requiem steht im Zentrum von Kornél Mundruczós «Evolution», Heiner Goebbels untersucht in «Everything that happened and would happen» europäische Geschichte. Wir schauen zu
Dorothea Röschmann
Ihr Rollenspektrum ist enorm.
Kürzlich erst hat sie als Alceste in Glucks Reformoper debütiert, fast zur selben Zeit die «Tannhäuser»-Elisabeth einstudiert. Daneben zieht es die Sopranistin wie magisch immer wieder zum Lied. Ein Gespräch
Pascal Dusapin
Die Salzburger Festspiele widmeten ihm eine eigene Reihe. Nun bringt das Brüsseler Théâtre de la Monnaie ein neues Stück des französischen Komponisten heraus: «Macbeth Underworld», ein Auftrag des Hauses, erlebt seine Uraufführung unter der musikalischen Leitung von Thomas Jolly. Wir hören hin
DAS OPERNWELT-JAHRBUCH 2019
Was ist die Uraufführung des Jahres? Welches Opernhaus hat in der vergangenen Saison entscheidende Akzente gesetzt, welche Sängerin, welcher Sänger hat außergewöhnlich überzeugt? Welches Bild bleibt besonders haften? Antworten gibt ...
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Opernwelt September/Oktober 2019
Rubrik: Service, Seite 104
von Red.
Seit 1993 bittet «Opernwelt» Musikjournalisten um ihre persönliche Bilanz der jeweils vorausgegangenen Spielzeit. Im ersten Jahr kamen die Voten beinahe ausschließlich aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Bald nahmen auch Kritiker aus Italien, Frankreich, Großbritannien, den Benelux-Ländern und den USA an unserer Umfrage teil. Seit 1998 steuern Jahr für...
Auch in Rheinsberg wirbt man wieder mit dem Hinweis, bei diesem Stück handele es sich um Napoleons Lieblingsoper. Das Prädikat ergäbe indes nur Sinn, wenn dem Mann ein gewisses Musikverständnis zugebilligt werden könnte. Doch damit war es nicht weit her – mögen seine Biografen auch Gegenteiliges behaupten. Napoleon pfiff manchmal ein Liedchen, traf aber dabei...
Viele Namen wurden gehandelt, aber am Ende war es doch eine Überraschung: Den neuen «Ring» der Bayreuther Festspiele 2020 inszeniert der gerade 30-jährige «Ring-Award»-Preisträger Valentin Schwarz, die musikalische Leitung hat der Finne Pietari Inkinen, über dessen erstes Dirigat der Tetralogie im australischen Melbourne «Opernwelt» berichtete (siehe OW 1/2014)....
