TV-Klassiktipps, März 2011
ARD
13.3. – 16.00 Uhr
Hochleistungssport Operngesang.
Film von Thomas Voigt und Wolfgang Wunderlich. Mit Jonas Kaufmann, Anja Harteros, Piotr Beczala, Daniel Behle, Christa Ludwig, Edda Moser, Jürgen Kesting u. a.
ARTE
1.3. – 6.00 Uhr
Fauré: Requiem.
La Chambre philharmonique, Les éléments, Emmanuel Krivine. Solisten: Sophie Karthäuser und Thomas Bauer.
2./8./14.3. – 6.00 Uhr
Erik Satie – Überraschungen.
Orchestre Lamoureux, Daniel Kawka.
Mit Alexandre Tharaud, Eric Le Sage und Jean Delescluse.
3./11.3. – 6.00 Uhr
Quatuor Modigliano und Amandine Beyer.
Folle Journée 2009.
4./10./16./22./28.3. – 6.00 Uhr
Vadim Repin interpretiert
Lalo: Symphonie espagnole. Orchestre philharmonique de Radio France, Myung-Whun Chung.
6.3. – 6.00 Uhr
Eine Musikstunde mit Yvonne Loriod.
Die Pianistin und Pädagogin bei ihrer Arbeit mit jungen Japanern am Pariser Konservatorium.
6.3. – 11.05 Uhr
13.3. – 6.00 Uhr
Eine Musikstunde mit René Jacobs.
Der belgische Dirigent und Countertenor bei Proben in Italien.
6.3. – 19.15 Uhr
Luciano Pavarotti.
Gala-Konzert aus der Olympia-Halle München zu Pavarottis 25-jährigem Bühnenjubiläum 1986.
7.3. – 6.00 Uhr
27.3. – 19.15 Uhr
Il Giardino Armonico.
Jubiläumskonzert in Würzburg zum 25-jährigen ...
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Opernwelt März 2011
Rubrik: Service, Seite 48
von
Man muss ihn wohl als Lebenskünstler bezeichnen. Wilfried Hiller hat nie mit seiner Energie und Fantasie gegeizt. Wahrscheinlich ist ihm gerade deswegen immer neue zugewachsen. Ein ganzes Berufsleben lang, von 1971 bis 2006, war er Musikredakteur beim Bayerischen Rundfunk, hat dort über 21 000 Stunden Programm zusammengestellt und viel bewirkt in Sachen Neue Musik...
Frau Baechle, liegen die Gedichte von Anna Achmatova auf Ihrem Nachttisch?
Natürlich habe ich jetzt einiges von ihr gelesen: das «Poem ohne Held», das zu der Zeit entstand, in der auch die Oper spielt, dazu Erinnerungen, Literatur über die Stalin-Zeit und andere Achmatova-Gedichte. In der Oper selbst kommen allerdings nur zwei Gedichte von ihr vor.
Spielt die reale...
Helene Steffan, die langjährige Tonmeisterin des Bayerischen Rundfunks, war eine resolute, ja gefürchtete Dame. Ihrem Ohr entging nicht der kleinste Fehler, und sie hatte keine Hemmungen, auch weltberühmten Künstlern deutlich zu sagen, was da gerade an Schludrigkeiten in die Mikros geschwappt war. Schwärmen oder Verklären war ihre Sache nicht. Doch in einem Fall...
