TV-Klassiktipps
ARD-ALPHA
4.1. – 11.00 Uhr
Lorin Maazel dirigiert
Mozart: Symphonie g-moll KV 183; Symphonie C-Dur KV 551; Violinkonzert A-Dur KV 219, Solist: Ingolf Turban.
6.1. – 11.00 Uhr
Marcello Viotti stellt vor:
Ravel: Ma Mére l’oye.
6.1. – 20.15 Uhr
Strauss: Der Rosenkavalier.
Salzburger Festspiele 2014. Musikalische Leitung: Franz Welser-Möst, Inszenierung: Harry Kupfer.
Solisten: Krassimira Stoyanova, Günther Groissböck, Sophie Koch, Adrian Eröd, Mojca Erdmann, Silvana Dussmann, Rudolf Schasching u. a.
11.1. – 11.00 Uhr
Unterwegs mit Vadim Repin.
Eine musikalische Reise.
11.1. – 20.15 Uhr
Von Sibirien zum Weltruhm.
Film über den Violinisten Vadim Repin.
18.1. – 11.00 Uhr (1)
25.1. – 11.00 Uhr (2)
Wen-Sinn Yang spielt Bach.
1. Suite I G-Dur BWV 1007; 2. Suite II d-moll BWV 1008.
24.1. – 22.00 Uhr
KlickKlack.
Musikmagazin.
arte
1.1. – 18.05 Uhr
Neujahrskonzert aus Venedig 2015.
Orchestra del Teatro La Fenice, Coro del Teatro La Fenice, Daniel Harding. Solisten: Maria Agresta, Matthew Polenzani.
2.1. – 5.20 Uhr
7.1. – 5.25 Uhr
C. Ph. E. Bach: Magnificat.
Konzerthaus Berlin. Akademie für Alte Musik Berlin, RIAS Kammerchor, Hans-Christoph Rademann. Solisten: Christina Landshamer, Wiebke Lehmkuhl, Lothar Odinius, ...
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Opernwelt Januar 2015
Rubrik: Service, Seite 56
von Andrea Müller
Die Kuppel über der Bühne in der Londoner Wigmore Hall, dem inoffiziellen Mekka des Liedgesangs, ziert eine sympathisch kunstgewerbliche Allegorie der Künste, wobei die zentrale Figur die Seele der Musik symbolisiert und der Feuerball über ihr den Genius der Harmonie versinnbildlicht. Das Bild hat sich bei vielen Besuchen so selbstverständlich in die Erinnerung...
Im Rückblick hat das Verdi-Jahr 2013 kaum aufregende Erkenntnisse oder gar Neubewertungen hervorgebracht. Umso erstaunlicher, dass nun, zum Ende des Folgejahrs, eine der als problematisch geltenden und deshalb bislang stiefmütterlich behandelten frühen Opern Verdis großes Interesse findet: Die Schiller-Adaption «Luisa Miller» scheint ihr schwieriges Image plötzlich...
Nina Stemme zu loben, ist eine schöne, ja sogar vergnügliche Sache: Man weiß, dass man nicht schummeln muss. Nina Stemme ist eine der größten Sängerinnen ihres Fachs und das nicht nur auf ihre Generation bezogen. Der Laudator kann also ehrlich sprechen. Das macht Freude. (...)
Ich will Ihnen bekennen, wann, wo und warum ich sie am allermeisten bewundert habe. Mehr...
