TV-Klassiktipps
arte
2.2. – 17.30 Uhr (1)
2.2. – 18.10 Uhr (2)
2.2. – 22.35 Uhr (3)
La Folle Journée de Nantes.
1. Copland: Fanfare for the Common Man; Höhepunkte aus den fünf Festival-Tagen und Rückblick auf die 20-jährige Geschichte des Festivals.
2. Abschlusskonzert mit dem American Spiritual Ensemble, Sinfonia Varsovia u. a.
3. Nicola Benedetti spielt Korngold: Violinkonzert.
3.2. – 5.00 Uhr
Jordi Savall – Magnificat und Jubilate Deo.
Versailles 2013.
Le Concert de Nations und La Capella Reial de Catalunya. Solisten: Hanna Bayodi-Hirt, Johannette Zomer, Damien Guillon, David Munderloh und Stephan MacLeod. Werke von Vivaldi, Bach und Händel.
4.2. – 5.00 Uhr
Ein Ball beim Prinzen Orlowsky.
Strauß: «Die Fledermaus», 2. Akt. Wiener Staatsoper 2011. Musikalische Leitung: Franz Welser-Möst, Inszenierung: Otto Schenk. Solisten: Kurt Streit, Michaela Kaune, Zoryana Kushpler, Rainer Trost, Daniela Fally, Markus Eiche, Peter Simonischek u. a.
5./11.2. – 5.05 Uhr
Tschaikowsky: Pathétique.
Lucerne Festival 2010. Simón Bolívar Youth Orchestra of Venezuela, Claudio Abbado.
6.2. – 5.15 Uhr
Plácido Domingo
auf der Freilichtbühne Loreley, St. Goarshausen 2013.
Philharmonie Baden-Baden, Eugene Kohn. Solisten: Plácido Domingo, ...
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Opernwelt Februar 2014
Rubrik: Service, Seite 62
von Andrea Müller
Sie heißen «Passion», «Maria Magdalena», «Im Anfang», «Weinstock» oder «Geist». Sie sind durchnummeriert, von I bis IX, doch die Reihenfolge spielt keine Rolle. Sie kreisen um Texte aus dem Johannes-Evangelium und der Apostelgeschichte, um apokryphe Quellen (Thomas-Evangelium) und die «Sprüche der Väter» (Pirqe Avot) aus dem babylonischen Talmud. Sie suchen in...
Der erste Eindruck: Da hat einer ganz genau hingeschaut. Aus nächster Nähe. An jedem Augenaufschlag, jedem Tonfall, jedem Fingerzeig gefeilt, bis nichts mehr zu sehen war von der Anstrengung, der Konzentration, ohne die es keine Wahrhaftigkeit gibt im Spiel auf der Bühne. Und: Da hat einer ganz genau hingehört. Sich tief in die Noten versenkt. In das Farbflimmern,...
Gustav Mahler hat sie geliebt, geschätzt und gefördert. Und auch Cosima Wagner wäre in Bayreuth viele Sommer kaum ohne sie ausgekommen: Anna Mildenburg (1872-1947) begann als Mittzwanzigerin in Hamburg mit den großen Wagner-Partien, wurde die berühmteste Kundry ihrer Zeit und eine von Richard Strauss als «genial» bezeichnete Darstellerin der Klytämnestra. Nach dem...
