TV-Klassiktipps
ARD-ALPHA
11.3. – 19.30 Uhr
14.3. – 16.00 Uhr
KlickKlack.
Musikmagazin.
13.3. – 11.00 Uhr
Vom Klang der Sterne.
Porträt des Komponisten Wilfried Hiller.
20.3. – 11.00 Uhr
Faszinierende Frauen – faszinierende Stimmen.
Film von Eckhart Schmidt. Mit Christa Ludwig, Waltraud Meier, Diana Damrau, Angela Denoke, Renée Fleming, Anna Netrebko.
25.3. – 11.00 Uhr
Bach: Johannes-Passion.
Berliner Philharmoniker, Rundfunkchor Berlin, Simon Rattle. Solisten: Mark Padmore, Magdalena Kozená, Christian Gerhaher und Camilla Tilling.
27.3. – 11.00 Uhr
Mariss Jansons dirigiert
Bruckner: Symphonie Nr. 7 E-Dur.
28.3. – 11.00 Uhr
Ritter des hohen D.
Porträt des Tenors Nicolai Gedda.
28.3. - 20.15 Uhr
Mariss Jansons dirigiert
Mahler: Symphonie Nr. 2 c-moll.
arte
1./7.3. – 5.25 Uhr
Maurizio Pollini spielt
Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-moll, op. 15. Sächsische Staatskapelle, Christian Thielemann.
2./18.3. – 5.05 Uhr
22.3. – 5.15 Uhr
Jordi Savall dirigiert
Werke von Bach, Händel, Vivaldi. Le Concert des Nations, La Capella Reial de Catalunya. Solisten: Hanna Bayodi-Hirt, Johannette Zomer, Damien Guillon, David Munderloh, Stephan MacLeod.
3.3. – 5.15 Uhr (1)
4.3. – 5.25 Uhr (2)
6.3. – 18.30 Uhr (3)
8.3. – 5.05 Uhr (4)
9.3. – 5.20 Uhr (5)
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Opernwelt März 2016
Rubrik: Service, Seite 66
von Andrea Müller
Am Tag seines Rücktritts in Wien fiel ihm der Satz wieder ein. Ein guter Freund, der ihm zur Berufung als Generalmusikdirektor der Wiener Staatsoper gratulierte, hatte ihn gesagt. «Sie werden dich natürlich umbringen», meinte er zu Franz Welser-Möst. «Aber dann bist du ein Märtyrer. Und dann ist es zur Heiligsprechung auch nicht mehr weit.» Welser-Möst lachte...
Owen Wingrave», die vorletzte Oper des bekennenden Pazifisten Benjamin Britten nach einer Erzählung von Henry James, entstand 1970 – in der Endphase des Vietnam-Krieges – als Auftragswerk für das britische Fernsehen. Britten und seine Librettistin Myfanwy Piper nutzten mit schnellen Wechseln und Simultanszenen virtuos die Möglichkeiten der filmischen Dramaturgie....
Londons Nebel war notorisch. Aber er gab der Metropole an der Themse zugleich eine ganz spezielle Note, machte sie angeblich so unvergleichlich, dass nicht mal Flugzeuge abreisen wollten. So zumindest der Aphorismus eines Satirikers. Fog und Smog soll es schon im London des 13. Jahrhunderts gegeben haben; die Emission von schwefelhaltigem Rauch durch Kohleheizungen...
