Spielpläne
ML = Musikalische Leitung
I = Inszenierung
B = Bühnenbild
K = Kostüme
C = Chor
S = Solisten
P = Premiere
AP = A-Premiere
BP = B-Premiere
UA = Uraufführung
WA = Wiederaufnahme
Deutschland
Aachen
Tel. 0241/478 42 44+0180/500 34 64
Fax 0241/478 42 01
www.theater-aachen.de
– Brokeback Mountain: 4., 11., 14., 22.
– West Side Story: 16., 18. (Aachen), 25. (Limburg)
– Luisa Miller: 24.
Altenburg
siehe Gera
Annaberg-Buchholz
Tel. 03733/140 71 31/2
Fax 03733/140 71 40
www.winterstein-theater.de
– Mangold, Tanhäuser: 8. (WA), 24.
– Rigoletto: 11.
– Hexe Hillary und der beleidigte Kontrabass: 13.
– Die Hochzeit des Figaro: 18. (WA)
– Die Blume von Hawaii: 30.
Augsburg
Tel. 0821/324 49 00
Fax 0821/324 45 17
www.theater-augsburg.de
– Jenufa: 4.
– Hänsel und Gretel: 6., 24.
– Die Banditen von Gerolstein: 8., 24., 25.
Baden-Baden
Tel. 07221/301 31 01
Fax 07221/301 32 11
www.festspielhaus.de
Bamberg
Tel. 0951/87 30 30
Fax 0951/87 30 39
www.theater-bamberg.de
– Palmbülbül und Wundersylphe: 2., 3.
– Aida: 9., 10.
Bautzen
Tel. 03591/58 42 25
Fax 03591/58 42 78
www.theater-bautzen.de
– Operettenkonzert: 4.
– Sweeney Todd: 16., 22., 24.
– Sugar: 25.
– Dracula: 30.
Berlin
Deutsche Oper Berlin
Tel. 030/34 38 43 43
Fax 030/34 38 42 46
www.deutscheoperberlin.de
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Opernwelt Januar 2015
Rubrik: Service, Seite 58
von Andrea Müller
Vierhundertfünfzig Musiker wurden bei der Uraufführung gebraucht, darunter hundert Streicher, dreizehn Harfen und dreihundert Bläser, zusätzlich noch Chor und Gesangssolisten. Die Rede ist nicht von Hector Berlioz’ «Te Deum» oder dessen Requiem. Die Rede ist von der Oper «Prométhée», vollendet im Jahr 1900 von jenem französischen Komponisten, der dem Monumentalen,...
Zwei sehr verschiedene Stücke hat man da in Episoden zerlegt und in der Werkstatt der Berliner Staatsoper zu einem Doppelabend verschränkt: Janáceks Liederzyklus «Tagebuch eines Verschollenen» und Poulencs Tragédie lyrique «La Voix humaine». In der kargen, aber enthusiastisch musizierten Klavierfassung (Leitung und Klavier: Günther Albers) geht das erstaunlich gut...
Im Rückblick hat das Verdi-Jahr 2013 kaum aufregende Erkenntnisse oder gar Neubewertungen hervorgebracht. Umso erstaunlicher, dass nun, zum Ende des Folgejahrs, eine der als problematisch geltenden und deshalb bislang stiefmütterlich behandelten frühen Opern Verdis großes Interesse findet: Die Schiller-Adaption «Luisa Miller» scheint ihr schwieriges Image plötzlich...
