Spielpläne
Bei Premierendaten Angabe der Namen in folgender Reihenfolge:
Musikalische Leitung, Inszenierung, Bühnenbild u. Kostüme - Solisten
AP = A-Premiere
BP = B-Premiere
Mat. = Matinee
N. = Nachmittagsvorstellung
Deutschland
Aachen
Tel. 0241/478 42 44, 0180/500 34 64
Fax 0241/478 42 01
• Tristan und Isolde: 1., 7., 17. (N.), 24.
• 4. Familienkonzert (Hiemeyer): 3. (Mat.)
• King Arthur: 3.
• Un ballo in maschera: 9., 15., 21., 27.
• 8. Sinfoniekonzert (Bosch): 10.
, 11., 12.
• Die Geschichte vom Soldaten: 14.
• Ravel, L’Enfant et les Sortilèges: 16. (P), 26. (Görtz, Jacobs, Beaujean, Schwietert)
• 4. Kammerkonzert: 24. (Mat.), 25.
• Die Fledermaus: 28.
Altenburg
Tel. 03447/58 51 61
Fax 03447/58 51 92
• Nicolai, Die lustigen Weiber von Windsor: 10. (P), 17., 29. (Troester, Weigner, Hofmann, Förster)
• 8. Philharmonisches Konzert (Schumann): 15.
• Ulenspiegel: 19.
• Kammerkonzert: 30.
Andechs
Orff in Andechs
Tel. 08152/37 64 00
• Die Kluge: 1., 2., 3. (N.)
• Münchner Rundfunkorchester (Schirmer): 17. (N.)
Annaberg-Buchholz
Tel. 03733/140 71 31/2
Fax 03733/140 71 40
• Mendelssohn Bartholdy, Lobgesang: 9. (Schneeberg)
• Konzert: 10. (N.) (Aue)
• 10. Sinfoniekonzert: 16. (Aue), 18. (Annaberg-Buchholz)
• Haydn, Die Schöpfung: 23. ...
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Opernwelt Juni 2012
Rubrik: Service, Seite 49
von Andrea Müller
Eine letzte «Fledermaus» kurz vor der dreijährigen Sanierung, eine über dreistündige Abschiedsgala und ein lakonisches Motto für die nächste Zeit: «Heute hier, morgen dort». Ab sofort ist das Ensemble des Gärtnerplatztheaters auf der Walz. Münchens zweites Haus, traditionell ein Ort der Solistenfamilie und ein Hort des Repertoiretheaters, wird im Doppelsinne...
Der GMD, unser Mann fürs Grobe? Zweieinhalb Jahre nach dem Antritt Donald Runnicles’ an der Deutschen Oper hat man den schottischen Dirigenten als zupackenden, abgestandene Stücke aufrüttelnden Matador und Motivator seines Hauses schätzen gelernt. Andererseits beginnt man sich (nicht erst) angesichts der jüngsten Berliner «Lohengrin»-Premiere vor dem leicht...
In diesem Jahr jährt sich der napoleonische Krieg in Russland zum zweihundertsten Mal. Prokofjews Oper «Krieg und Frieden» (nach Tolstois Roman), die diese Zeit feiert, ist allerdings ein Monster, kaum aufführbar. Sie beinhaltet viel Siegespathos, das heute inakzeptabel wirkt. Für einen Abend ist das Stück außerdem zu lang. Allerdings können Striche manches retten.
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