Neue Ausgabe der Opernwelt
Schillernde Frauenfiguren gilt es dieses Mal zu entdecken: Esmeralda und Katjuscha, Heliane und Nana. Sie alle entstammen selten gespielten Opern des Fin de Siècle, die die Opern von Freiberg, Kaiserslautern, Dresden und Erfurt wieder entdeckt haben. Weiter
Ebenfalls in der aktuellen Ausgabe:
Im Interview:
Mariss Jansons. Der Chefdirigent des BR-Symphonieorchesters und des Concertgebouw-Orchesters verrät, warum er leider nur selten Zeit für die Oper findet.
Was er jungen Kollegen rät und worauf er selbst vertraut, wenn er dirigiert. Weiter
Thema:
Ariosts Orlando furioso ist eine der wichtigsten Stoffquellen der Operngeschichte. Voller Liebe, Lust und Wahnsinn hat sie Generationen von Librettisten und Komponisten inspiriert. Ein Überblick von der Florentiner Camerata bis ins 19. Jahrhundert.
25 Aufführungsbesprechungen
Beispielsweise vom «Rheingold» in Frankfurt. Von Radebeul bis New York und von St. Gallen bis St. Petersburg.
Aktuelle Medien-Rezensionen
Zum Beispiel von Leoncavallos «I Medici» mit Plácido Domingo. Weiter
Außerdem:
Wussten Sie, dass Malta über das drittälteste noch bespielte Barock-Theater Europas verfügt? Und über ein reiches Opernleben? Eine aktuelle Reportage.
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Der Alptraum hat nichts Exotisches. Er nistet mitten unter uns. Im ganz normalen Wahnsinn des kleinbürgerlichen Alltags. Auf der Bühne: Leute von heute in lässigen Klamotten. Steril, aseptisch, schreiend kalt mutet die Behausung dieser geschlossenen Gesellschaft an – ein weiß gleißender Kubus. Ein paar Umzugskisten, billiges Polstermobiliar, zwei diagonal...
In den Recitals bedeutender Sänger spielen die Lieder Franz Liszts meist nur eine marginale Rolle, entsprechend bescheiden ist das diskografische Angebot. Das kleine Label Marsyas hat den 200. Geburtstag des Komponisten im kommenden Jahr zum Anlass genommen, die Lücke zu füllen und in Koproduktion mit dem ORF sein gesamtes Liedschaffen aufzunehmen. Die ersten...
Griechenland war ein doppelter Problemfall bei den Internationalen Maifestspielen in Wiesbaden – einmal überraschend, einmal nicht. Das unerwartete Problem: Zwei Jahre lang war das große Gastspiel der Nationaloper aus Athen vorbereitet worden, doch dann machte die griechische Schuldenkrise einen Strich durch die Rechnung. Eine Absage drei Wochen vor Beginn der...
