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Alexander Pereira, Intendant der Salzburger Festspiele, hat für den kommenden Sommer ein Budget von 62 Millionen durchgesetzt. Benötigt werden mehr als 64 Millionen. «64,3 Millionen Gesamtbudget wurden explizit abgelehnt», sagte Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden dem ORF. «Das Direktorium muss die fehlenden 2,3 Millionen selbst auftreiben.» Gelinge das nicht, werde die Summe vom Budget des Folgejahrs abgezogen.
Schaden schließt aus, dass das Kuratorium Pereiras Vertrag über 2016 verlängern wird – was auch der Grund sei, warum der Intendant bereits in seinem zweiten Salzburger Jahr nach Mailand schiele. Einen Zweitjob lasse sein Vertrag allerdings nicht zu. Pereira verweist auf seinen Erfolg im Sammeln von Sponsorengeldern und darauf, dass die Sponsorensuche noch nicht abgeschlossen sei. Das Kuratorium will ihn zukünftig zu mehr Sparsamkeit anhalten: Deshalb soll es eventuell 2014 zwei Opernpremieren weniger geben.
Die Metropolitan Opera in New York hat die Pläne für die Saison 2013/14 vorgestellt. Sechs Neuproduktionen soll es geben. James Levine kehrt zurück ans Pult und übernimmt Robert Carsens Neuinszenierung von Verdis «Falstaff» sowie die Wiederaufnahmen von Mozarts ...
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Opernwelt April 2013
Rubrik: Service, Seite 54
von Wiebke Roloff
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