Impressum
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57. Jahrgang, Jahrbuch 2016
Opernwelt wird herausgegeben von
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
ISBN 978-3-942120-20-3
Best.-Nr. 752972
Redaktion Opernwelt
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
Tel.: +49(0)30/25 44 95 55
Fax: +49(0)30/25 44 95 12
E-Mail: redaktion@opernwelt.de
Redaktionsschluss dieser Ausgabe
war der 07.09.2016
Redaktion
Wiebke Roloff
Albrecht Thiemann (V. i. S. d. P.
)
Autor und Berater
Stephan Mösch
Mitarbeit
Andrea Müller, Marc Staudacher
Gestaltung
Angelika Stein, Christian Henjes
Designkonzept
Ludwig Wendt Art Direction
Anzeigen – Print und kultiversum.de
Annika Kusche
Tel.: +49(0)2154/429051
Fax: +49(0)2154/41705
E-Mail: kusche@kusche-media.com,
mediaservice.kusche@gmx.de
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
Verleger und Geschäftsführer
Michael Merschmeier
Marketing
Elena Fichtner
fichtner@friedrichberlin.de
Abonnement und Vertrieb
Sigloch Distribution GmbH & Co. KG
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Am Buchberg 8, 74572 Blaufelden
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Fax: 030/ 201 64 992
E-Mail: der-theaterverlag-leserservice@sigloch.de
Druck
BWH GmbH, Hannover
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Opernwelt Jahrbuch 2016
Rubrik: Service, Seite 168
von
Wichtige Erkenntnisse lassen sich am besten aus genügendem Abstand gewinnen. Das gilt nicht nur für die Wissenschaft, sondern auch für eine so komplizierte Angelegenheit wie das, was gemeinhin kulturelle Identität genannt wird. «Als japanischer Auslandsstudent war ich meiner Heimat zum ersten Mal fern», sagte Toshio Hosokawa vor einem Jahr in einem Vortrag beim...
«L’elisir d’amore» und «Lucia di Lammermoor» gehören längst zum Kanon, auch «Don Pasquale» ist kein Unbekannter. Doch wer kennt die späten, für Paris und Wien entstandenen Opern von Gaetano Donizetti? Aus ihnen spricht ein europäischer Geist, der sehr genau die Erwartungen seines jeweiligen Publikums registrierte. Dass Donizetti nie einen starken Personalstil...
Was hier Mensch ist und was Tier, wer Mann und wer Frau, bleibt in dämonischem Dunkel. Normales Maß gilt nicht mehr in dieser Todeslandschaft. «Kalter Glanz» fällt auf «Vogelleichen», aus deren Grabhügel ragt «eine Menschenhand». Barrie Kosky und Teodor Currentzis gelang in Zürich ein im Wortsinn atemraubender «Macbeth» (OW 6/2016).
Eine exemplarische Produktion:...
