TV-Klassiktipps
ARTE
1.3. – 6.00 Uhr
30 Jahre Ensemble Intercontemporain.
Konzert in der Pariser Cité de la Musique 2007. Musikalische Leitung: Susanna Mälkki, Peter Eötvös, Pierre Boulez. Werke von Ligeti und Boulez.
1.3. – 20.20 Uhr
7.3. – 6.00 Uhr
15.3. – 11.25 Uhr
Die Kunst des Frédéric Chopin.
Dokumentation von Gérard Caillat.
1.3. – 21.10 Uhr
Galakonzert aus Warschau.
Live-Übertragung zum 200. Geburtstag Chopins.
Orchestra of the Age of Enlightenment, Frans Brüggen; Philharmonisches Orchester Warschau, Antoni Wit. Solisten: Martha Argerich, Yundi Li, Krystian Zimmermann, Garrick Ohlsson u. a.
2./8.3. – 6.00 Uhr
Saint-Saëns: Sinfonie Nr. 3
für Orgel und Orchester c-moll, op. 78. Dom von Kaliningrad. MDR Sinfonieorchester, Jun Märkl. Solist: Artem Chatschaturow (Orgel).
3./9./15.3. – 6.00 Uhr
Hommage an Yehudi Menuhin.
Radio-Symphonieorchester Berlin, Ferenc Fricsay; London Symphony Orchestra, Colin Davis. Werke von Bruch, Enesco und Beethoven.
4.3. – 6.00 Uhr
Bach, Ravel, Beethoven...
Mit Baiba Skride und Lauma Skride.
5.3. – 6.00 Uhr
Haydns Genius.
András Schiff spielt und erläutert Werke von Joseph Haydn.
6.3. – 8.00 Uhr (Teil 13)
7./13.3. – 8.00 Uhr (Teil 14)
14./20.3. – 8.00 Uhr (Teil 15)
21./27.3. – 8.00 Uhr ...
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Der brasilianische Komponist Antônio Carlos Gomes feierte in den 1870er Jahren in Italien große Opernerfolge. Dann wurde es still um ihn. Plácido Domingo bemühte sich in der Titelpartie von «Il Guarany» – dieses Werk begründete 1870 Gomes’ Ruf in Italien – um ein Revival, sowohl auf der Bühne (in Bonn) als auch auf CD. Das Interesse an Gomes hielt sich trotzdem in...
Herr Gerhaher, wo haben Sie den ersten Vormittag in diesem Jahr verbracht?
(schmunzelnd) Ich weiß, worauf Sie hinauswollen. Nein, nicht im Großen Musikvereinssaal in Wien. Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker habe ich mir auch nicht im Fernsehen angesehen. Ich bin kein Freund dieses Events; man muss jedem Menschen solche Idiosynkrasien zugestehen.
Was stört...
Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere war sie die Arabella schlechthin: Lisa Della Casa. Keine andere Sängerin war mit dieser Partie so verschmolzen wie die «Arabellissima». Lang ist’s her. Umso erfreulicher, dass es heute für diese Rolle würdige Nachfolgerinnen gibt. Und das nicht nur im Rampenlicht von Met, Scala oder Wiener Staatsoper. Marion Ammann zum Beispiel. Die...
