TV-Klassiktipps
ARTE
1.7. – 15.05 Uhr
Lully, ein unbequemer Komponist.
Dokumentation von Olivier Simonnet. Mit Philippe Jaroussky, Christina Pluhar, Véronique Gens und Thierry Hancisse.
1.7. – 18.30 Uhr
6./12./18./24./30.7. – 6.00 Uhr
Russische Musik.
Orchestre de Paris, Kazuki Yamada. Solist: Jean-Yves Thibaudet, Klavier. Werke von Glinka und Chatschaturjan.
2.7. – 0.25 Uhr
Lucerne Festival – Andris Nelsons interpretiert
Beethoven. Royal Concertgebouw Amsterdam.
Solist: Yefim Bronfman.
2.7. – 6.00 Uhr
Stockhausen:
Michaels Reise um die Erde. Dokumentation von Mark Kidel.
2.7. – 11.00 Uhr
Sergiu Celibidache –Das Wesen der Musik. Film von Norbert Busè.
3./9.7. – 6.00 Uhr
BBC Proms 2010.
BBC Symphony Orchestra, Lionel Bringuier. Werke von Roussel und Ravel.
5.7. – 6.00 Uhr
Der Klang Georgiens.
Dokumentation von Ruth Olshan.
8.7. – 15.00 Uhr
13.7. – 2.55 Uhr
Joseph Haydn – das verkannte Genie.
Dokumentation von Nele Münchmeyer. Mit Roger Norrington, Thomas Quasthoff, Ragna Schirmer, Annette Dasch u. a.
8.7. – 18.30 Uhr
12.7. – 21.10 Uhr
13./19.7. – 6.00 Uhr
Patricia Petibon singt
italienische Barockarien. Venice Baroque Orchestra, Andrea Marcon.
11.7. – 6.15 Uhr
17./23.7. – 6.00 Uhr
Wagner, Pfitzner und Strauss.
E-Werk ...
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Opernwelt Juli 2012
Rubrik: Service, Seite 58
von Andrea Müller
Es ist alter Väter Sitte: Auf das Vorspiel folgt in «Ariadne auf Naxos» die Oper. Im Festspielsommer 2012 macht sich Salzburg darum verdient, die Urfassung der Oper mit vorangestelltem Schauspiel «Der Bürger als Edelmann» neu zu befragen – doch schon ein paar Monate zuvor hat das Theater Heidelberg die altbekannte Allianz Vorspiel/Oper rotzfrech aus den Angeln...
Man kann’s als eine dramaturgische Chance verstehen, dass Alban Berg seine «Lulu» nicht in abgeschlossener Form der Nachwelt hinterließ. Diesem Gedanken ist seit Friedrich Cerhas ingeniöser Rekonstruktion des dritten Akts nur noch selten nachgegangen worden; in Cerhas Version wurde das Werk wohl allzu selbstverständlich während der letzten dreißig Jahre von den...
In der einen Hand ein Lautsprecher, in der anderen Hand ein Mikrofon. Rückkopplungen, dafür sorgen technische Tricks, gibt es keine. Aber jaulende Klänge, die, je nachdem welche Pose die Darstellerinnen einnehmen, sich verändern, mal Geräusch, mal Ton und manchmal auch fast Sprache sind. Musiktheater ist das nicht, noch nicht einmal Musik. Aber vielleicht sind...
