Spielpläne Deutschland September/Oktober 2018
ML = Musikalische Leitung
I = Inszenierung
B = Bühnenbild
K = Kostüme
C = Chor
S = Solisten
P = Premiere
UA = Uraufführung
WA = Wiederaufnahme
Deutschland
Aachen
Theater Aachen
Tel. 0241/478 42 44
theaterkasse@mail.aachen.de
www.theateraachen.de
– Verdi, La forza del destino: 9. (P), 22., 27.9.; 7., 10., 12.10.; 11.11.
ML: Ward, I: Pataki, B: Baudry, K: Münchow, C: Pierini, S: Lawreszuk, Popova, Saemundsson, Martin, Mintzer, Choi, Sanders, Hirayama, Escobar, Ka, Tsanaktsidis
– Verdi, La traviata (WA): 26.9.; 14.10.
ML: Thorau, I: Teilmans, B: Pedross, K: Becker, C: Pierini, S: Akbari, Savelsbergh, Brachmanski, Sayapin, Saemundsson, Ka, Terada, Sanders, Tsanaktsidis, Kang, Hagendorn
– Händel, Il trionfo del Tempo e del Disinganno: 28.10. (P); 4., 22.11.
ML: Thorau, I: Engels
Altenburg
siehe Gera
Annaberg-Buchholz
Winterstein-Theater
Tel. 03733/140 71 31
service@winterstein-theater.de
www.winterstein-theater.de
– Berlin, Annie get your gun: 28.10. (P); 7., 16.11.
Augsburg
Theater Augsburg
Tel. 0821/324 49 00
theater@augsburg.de
www.theater-augsburg.de
– Verdi, La forza del destino (WA): 16., 30.9.; 19.10.
ML: Héja, I: Bücker, B: Steigert, K: Tobisch, C: Ihnatsyeva-Cadek, S: Pfülb, du Randt, ...
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Opernwelt September/Oktober 2018
Rubrik: Service, Seite 82
von Red.
Als den «eigentlichen Begründer des Kunstlieds in Frankreich» hat Maurice Ravel einmal Charles Gounod bezeichnet. «Reclams Liedführer» hakt ihn in einem Halbsatz ab – Grund genug also, die neueste CD zu begrüßen, die der Bariton Tassis Christoyannis jetzt in Zusammenarbeit mit der Fondation Palazzetto Bru Zane dem Liedschaffen des in Deutschland stets...
Sie stehen für eine unorthodoxe, sinnesprall-sinnstiftende Werktreue, die sich nicht unbedingt auf den ersten Blick erschließt, aber immer lange nachklingt: der Regisseur Stefan Herheim und der Dramaturg Alexander Meier-Dörzenbach. Was befeuert die Teamarbeit des Duos, das zuletzt Debussys «Pelléas et Mélisande» in Glyndebourne, Rossinis «Cenerentola» in Lyon,...
Salzburg
Salzburg schwitzte. Aber die Reise zu den diesjährigen Sommerfestspielen lohnte sich: der bildmächtigen Regiehandschriften wegen und auch, weil Dirigenten von Format am Werke waren. In der Felsenreitschule korrespondierten Romeo Castelluccis heiße «Salome»-Bilder mit dem kühl-analytischen Feuerstrom, den Franz Welser-Möst entfachte; im Großen...
