Was kommt... Januar 2019
Uraufführung
Seit beinahe 15 Jahren sind sie ein Gespann: der Komponist Johannes Maria Staud und der Dichter Durs Grünbein. Für zwei Opern und ein Monodram haben sie ihre kreativen Köpfe zusammengesteckt. Die Wiener Staatsoper zeigt jetzt ihr neues Werk: das Musiktheater «Die Weiden» nach der gleichnamigen fantastischen Geschichte des britischen Autors Algernon Blackwood. Wir sind dabei
Samuel Hasselhorn
Das Lied ist seine Leidenschaft. Neben Oper und Oratorium.
Ein besonderes Faible hegt der Bariton für Schumanns «Dichterliebe» und andere Vertonungen der Heine-Gedichte. Ein Gespräch
Asmik Grigorian
Ihre Salome war das Ereignis der Salzburger Festspiele 2018. Seitdem kann sich die litauische Sopranistin vor Angeboten kaum retten. Zunächst aber kehrt sie als «Pique Dame»-Lisa in ihre Heimatstadt Vilnius zurück, im Mai debütiert sie als Korngolds Marietta an der Mailander Scala. Ein Interview
Podium
Das große Interesse zum Auftakt der «Opernwelt-Dialoge» beweist es: Die Kunstform Oper ist in, allen Unkenrufen zum Trotz. Wir dokumentieren die Frankfurter Gesprächsrunde mit Brigitte Fassbaender, Joana Mallwitz, Barrie Kosky und Bernd Loebe
OPERNWELT 02/2019 ERSCHEINT AM 29.1.2019
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Opernwelt Januar 2019
Rubrik: Service, Seite 72
von Red.
Für einmal nicht «Hänsel und Gretel», sondern «Aschenputtel». Doch nicht von Rossini (und auch nicht von Massenet), sondern aus der Feder einer der bedeutendsten Sängerinnen der Operngeschichte. Pauline Viardot, die erste Fidès in Meyerbeers «Le prophète», die seit 1841 regelmäßig als «Cenerentola» in Rossinis Oper brilliert hatte, ließ 1904 eine einaktige Operette...
Das Experiment war einmalig. So zumindest empfand es der Dichter Hugo von Hofmannsthal nach einem äußerst spannungsreichen Entstehungsprozess, der beinahe zu einem Zerwürfnis zwischen ihm und dem Komponisten Richard Strauss geführt hätte. Am Ende aber stand ein überaus komplexes Meisterwerk – «Ariadne auf Naxos». David Hermann hat es nun in Dresden (nach einem...
Die Große Historische Oper französischen Zuschnitts kam nach den Erfolgen Meyerbeers und Halévys in den 1840er-Jahren auch bei deutschen Komponisten in Mode. Wagners «Rienzi» ist das prominenteste Beispiel, große Beachtung fanden seinerzeit auch die Opern von Franz Lachner und Peter Joseph von Lindpaintner. Zwei Mitschnitte konzertanter Aufführungen rufen ihre...
