Spielpläne
Deutschland
Aachen
Tel. 0241/478 42 44, 0180/500 34 64
Fax 0241/478 42 01
• Sinfoniekonzert (Bosch): 1.
• Familienkonzert: 2.
• Pelléas et Mélisande: 3., 20.
• Falstaff: 7., 9., 30.
• Die Zauberflöte: 10., 22., 31.
• 4. Sinfoniekonzert (Bosch):
13., 14. (Aachen), 17. (Heidenheim)
• 2. Kammerkonzert: 24. (Mat.), 25.
Altenburg
Tel. 03447/58 51 61
Fax 03447/58 51 92
• Konzert (Wicklein): 1.
• Konzert: 15.
• 4. Philharmonisches Konzert
(Willén): 29.
• Wozzeck: 31.
Annaberg-Buchholz
Tel. 03733/140 71 31/2
Fax 03733/140 71 40
• 2 x Madeleine: 13.
• Die Macht des Schicksals: 14., 24. (N.)
• Robert Stolz-Abend: 17.
• Sinfoniekonzert: 18.
• Die Zauberflöte: 20.
• Wagner-Regény, Der Günstling:
31. (P)
(Takahashi, Flieder, Clausnitzer)
Augsburg
Tel. 0821/324 49 00
Fax 0821/324 45 17
• Sinfoniekonzert: 1., 6.
• Die Zauberflöte: 2., 29.
• Zar und Zimmermann: 7., 31.
• Don Carlos: 10.
• 4. Sinfoniekonzert (Söderblom):
11., 12.
• 3. Kammerkonzert: 17. (Mat.)
Baden-Baden
Winterfestspiele
Tel. 07221/301 31 01
Fax 07221/301 32 11
• Elektra (Bayerische Staatsoper
München): 29.
• Münchner Philharmoniker
und Martin Stadtfeld: 30.
• Rezital Sebastian Klinger: 31. (Mat.)
• Rezital Patricia Kopatchinskaja
und Fazil Say: 31.
Bautzen
Tel. 03591/58 ...
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Pling! Klack! Schon während der ersten Dreiklangsschleifen der kleinen Horrorkammer-Oper weint der Schnürboden des winzigen Potsdamer Schlosstheaters versteinerte Tränen. Die Bühne ist leer und schwarz, gerade der rechte Resonanzkasten für Philip Glass’ ohrenfälligen Spuk nach einer Story des Gruselklassikers Edgar Allan Poe. Bleich geschminkte Gesichter schweben...
Irgendwie müssen Stefan Soltesz die Exzesse auf der Bühne des Muziektheaters bekannt vorgekommen sein. Die Gewaltorgien der kaputten Runde, die sich da in einem staubgrauen Bunker ohne Ein- und Auslass zum letzten Ma(h)l versammelt hat, lassen unwillkürlich an jene Endzeittruppe denken, die er vor knapp sechs Jahren vor Augen hatte, als er sich im eigenen Haus...
«Mehr Filmmusik als Oper» – auf dieses griffige Fazit bringt noch Ulrich Schreiber sein Urteil über diese Erfolgsoper der zwanziger Jahre. Anselm Weber, der Korngolds «Tote Stadt» in Frankfurt inszeniert, nimmt den Vorwurf beim Wort und macht ihn – gemeinsam mit der Bühnenbildnerin Katja Haß – zum Ausgangs-, ja Angelpunkt seiner glänzenden Deutung. Das Trugbild,...
