TV-Klassiktipps
arte
1.8. – 5.10 Uhr
7./12.8. – 5.15 Uhr
18.8. – 5.20 Uhr
Maria João Pires spielt
Beethoven: Klavierkonzert Nr. 2. Orchestre de Paris, Riccardo Chailly. Salle Pleyel, Paris.
3.8. – 18.30 Uhr
8./13.8. – 5.15 Uhr
Schostakowitsch: Violinkonzert Nr. 1.
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Paavo Järvi. Solistin: Viktoria Mullova, Violine.
4./15.8. – 5.10 Uhr
21.8. – 5.20 Uhr
26.8. – 5.15 Uhr
Der Frühling der Spira Mirabilis.
Das Orchester Spira Mirabilis spielt Schumanns Frühlingssinfonie.
10.8. –13.00 Uhr
16.6. – 5.15 Uhr
Rolando Villazón.
Mission Incognito: Der Tenor undercover in einem Amateurchor.
10.8. – 18.30 Uhr
14./20.8. – 5.15 Uhr
Roger Norrington dirigiert
Lully, Telemann und Rameau. Schwetzinger Festspiele 2014. Orchesterakademie des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart des SWR.
11.8. – 0.05 Uhr
19.8. – 5.10 Uhr
Auf den Spuren von Franz Liszt.
Dokumentation von Judit Kele zum 200. Geburtstag 2011.
11.8. – 3.10 Uhr
Kristian Bezuidenhout
mit dem Freiburger Barockorchester, Schwetzinger Festspiele 2012. Werke von Mozart.
15.8. – 20.15 Uhr
Verdi: Il trovatore.
Live von den Salzburger Festspielen. Musikalische Leitung: Daniele Gatti, Inszenierung: Alvis Hermanis. Solisten: Anna Netrebko, Plácido Domingo, ...
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Opernwelt August 2014
Rubrik: Service, Seite 58
von Andrea Müller
Das nennt man antizyklisches Verhalten: Vier Tage vor Christoph Willibald Glucks 300. Geburtstag setzt die Niedersächsische Staatsoper das Werk eines anderen Jubilars auf den Premierenspielplan: Nicht Richard Strauss (der braucht als Rechtfertigung kein Jubiläum, es sei denn man wählt leichtfertig «Guntram», die «Feuersnot» oder den «Friedenstag»), sondern...
Dass das alte, recht kleine Theater in Glyndebourne für Mozart ideal war, konnte man mit Fug und Recht behaupten. Der inzwischen 20 Jahre «alte» Neubau mit seinen 1200 Plätzen ist hingegen groß genug für einen ausgewachsenen «Rosenkavalier» (siehe OW 7/2014). Warum aber verstieg man sich darauf, Mozarts frühes dramma giocoso «La finta giardiniera» mit etlichen...
Er brauchte einer nur ins Auge zu schau’n, und schon war er hin. Ein Pan, dieser Leos Janácek, ein homme à femmes, wenngleich seine Altersbeziehung zur jungen Kamila Stösslová vor allem den Briefträger beschäftigte. Auch bei Liska Bystrouska, der gewitzten Füchsin, war Kamila das Vorbild, und im beständigen Denken an sie zeichnete der Komponist musikalisch ein...
