Daten
Aachen, Grenzlandtheater
28. Levin, Todesfalle
R. Anja Junski
Aachen, Theater
14. Marivaux, Der Streit
R. Roland Hüve
16. Beckett, Warten auf Godot
R. Christian von Treskow
22. Lausund, Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner
R. Marion Schneider-Bast
Aalen, Theater der Stadt
23. Rottmann, Die mich jagen
R. Winfried Tobias
Baden-Baden, Theater
22. Murray-Smith, Zorn
R. Otto Kulka
Bamberg, E.T.A.
-Hoffmann-Theater
22. nach Hoffmann, Die Elixiere des Teufels
R. Hannes Weiler
29. Schimmelpfennig, Das schwarze Wasser
R. Sibylle Broll-Pape
Basel, Theater
14. Camus, Der Fremde
R. Patrick Gusset
30. Ibsen, John Gabriel Borkman
R. Simon Stone
Bautzen, Theater
21. Jentsch, Crux abo Zbóznik pod Lozom (Crux oder Der Heiland unterm Bett)
R. Mirko Brankatschk
Berlin, Deutsches Theater
17. Labiche, Die Affäre Rue de Lourcine
R. Karin Henkel
29. Abt, Geschichten von hier: Der leere Himmel
R. Frank Abt
Berlin, Grips Theater
7. nach Cervantes, Don Quixote
R. Barbara Hauck
29. Fuchs, Tag Hicks oder fliegen für vier
R. Grete Pagan
Berlin, Komödie am Kurfürstendamm
10. LaBute, Lieber schön
R. Folke Braband (Theater)
28. Akhtar, Geächtet
R. Arash T. Riahi (Komödie)
Berlin, Maxim Gorki Theater
2. Ensemble, Theater ist endlich ist Theater (U)
R. ...
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Theater heute Januar 2016
Rubrik: Daten, Seite 60
von
Der Wiener Theatermacher Christian Suchy passt in keine Genre-Schublade. Angefangen hat er vor 20 Jahren mit sehr eigensinnigen, autistisch-komischen Soloabenden zwischen Mime und Objekttheater, in denen er beispielsweise mit Obst, Gemüse und Küchengeräten ganze Shakespearetragödien nachspielte. Suchy erwarb sich den Ruf eines Geheimtipps, kam darüber aber nicht...
Der erste Tag in einer neuen Firma ist immer schwierig. Man weiß nicht, wem man vertrauen kann, man hat die firmeninternen Hierarchien noch nicht verinnerlicht, man fürchtet, in Intrigennetzwerke einzubrechen. Also stolpert man verunsichert durch den Arbeitstag, ständig in Angst, etwas falsch zu machen. Der erste Tag in der Hamburger Filiale von Söhne & Söhne...
Es heißt ja immer, dass Kunst ihrer Zeit voraus eilen solle, dass sie im besten Falle die Wirklichkeit kennt, noch ehe diese sich selbst vollständig durchdringt. In diesem Sinne hatte Volker Lösch seine große Stunde 2004 am Staatsschauspiel Dresden, unter Intendant Holk Freytag, mit seiner Adaption der «Weber» von Gerhart Hauptmann. Die zündelnden Hassparolen des...
