Daten (2/2019)
Aalen, Theater der Stadt
16. Macmillan, All das Schöne
R. Jonathan Giele
19. nach Hoffmann, Der goldene Topf
R. Tonio Kleinknecht
Altenburg/Gera
15. Walser, Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel
R. Holk Freytag
Annaberg, Eduard-von-Winterstein-Theater
10. Lund und T. Zaufke, Grimm! Die wirklich wahre Geschichte von Rotkäppchen und ihrem Wolf
R. Tamara Korbe
Ansbach, Theater Ansbach/Kultur am Schloss
23. Lessing, Nathan der Weise
R.
Susanne Schulz
Augsburg, Gostner Hoftheater
20. Arenz, Caligula und das Mädchen auf der Treppe (U)
R. Helwig Arenz
Augsburg, Sensemble Theater
22. Richter, Electronic City
R. Sebastian Seidel
Augsburg, Theater
16. Shaffer, Amadeus
R. David Ortmann
23. Brecht, Baal
R. Mareike Mikat
Baden-Baden, Theater
2. Kajuiter und Deborde, Erben Erben (U)
R. Lars Kajuiter und Angéline Deborde
15. Murray-Smith, Nur drei Worte (DSE)
R. Otto Kukla
Basel, Theater
2. nach Dumas, Die drei Musketiere
R. Antonio Latella
Bautzen, Theater
10. Zadow, Über Lang oder Kurz
R. Stephan Siegfried (Junges Theater)
15. Rudiš, Böhmisches Paradies (DSE)
R. Stefan Wolfram
Berlin, Berliner Ensemble
22. Qurbani und Behnke, Kriegsbeute (U)
R. Laura Linnenbaum
Berlin, Deutsches Theater
12. Høeg, Der Plan ...
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Theater heute Februar 2019
Rubrik: Daten, Seite 54
von
Linda Pöppel war im Ensemble des Schauspiels Leipzig, des Frankfurter Schauspiels und ist jetzt am Deutschen Theater Berlin engagiert. Dort hat sie jüngst in Sebastian Hartmanns Inszenierung von «In Stanniolpapier» eine der herausragendsten schauspielerischen Leistungen der Spielzeit geboten. Ein Porträt
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Das hatten sich die designierten Schwiegereltern irgendwie anders vorgestellt: Da kommt Tochter Tina nach ewiger Abstinenz endlich wieder mit einem neuen Lebenspartner zu Besuch. Und dann spricht der junge Mann – Matthias – statt gepflegtem Smalltalk sinnfrei-martialisches Satzgut über den Abendbrottisch. «Wenn du einem Vogel-Strauß den Hals durchzippst», gibt er...
Es gibt derzeit kaum ein Stück, das in derart simplen Lehren aufzugehen scheint wie «Macbeth» von Shakespeare. «Blut will Blut», wie es in der verdunkelten Fassung von Heiner Müller (aus dem Jahr 1972) heißt. Oder auch: «Himmel und Hölle haben einen Rachen / Mein Tod wird Euch die Welt nicht besser machen.» Allerorten wird gerade die Öffnung dieses Höllenrachens...
