Premieren im November · · Hinweise

Premieren im November

Theater heute - Logo

Aachen, Theater
Kasse: 0241/478 42 44
    10.    Zeppenfeld/Rahn/Neubauer,
Ein Jahr für die Ewigkeit – Öko im
Selbstversuch (U)
R. Daniela Neubauer
    11.    Ibsen, Ein Volksfeind
R. Elina Finkel
    18.    nach Kipling, Das Dschungelbuch
R. Teresa Rotemberg

Aalen, Theater der Stadt
Kasse: 07361/52 26 00
    5.    Wittenbrink, Sekretärinnen
R. Sebastian Schachtschneider
Altenburg/Gera, TPT
Kasse Altenburg: 03447/58 51 61
Kasse Gera: 0365/827 91 05
    8.

    Ende, Das Traumfresserchen
R. Damiet van Dalsum (in Gera)
    19.    Dreßler nach Stöhr, Berlin Calling
R. Pedro Martins Beja (in Altenburg)
    24.    nach Hauff, Das kalte Herz
R. Frank Voigtmann (in Altenburg)
Annaberg, Eduard-von-Winterstein-Theater
Tel.: 03733/130 12 16
    27.    Berg nach Ende, Jim Knopf und Lukas
der Lokomotivführer
R. Anahita Mahintorabi
ASchaffenburg, Stadttheater
Tel.: 06021/270 78
    11.    Kirchner u.a., Der Tag, als Klaus Kinski
nach Aschaffenburg kam (U)
R. Norbert Meidhof
Augsburg, Theater
Kasse: 0821/324 49 00
    13.    Sommer-Bodenburg/Sprenger, Der
kleine Vampir
R. Ramin Anaraki
    26.    Molière, Tartuffe
R. Sigrid Herzog
Baden-Baden, Theater
Tel.: 07221/93 27 00
    13.    Hoffmann, Nussknacker und
Mausekönig
R. Odette ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Theater-heute-Artikel online lesen
  • Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Theater heute November 2011
Rubrik: DATEN, Seite 54
von

Weitere Beiträge
Eine Frage der Perspektive

Leicht hat es das Hamburger Schauspielhaus schon eine ganze Weile nicht. Nach dem abrupten Ende der glücklosen fünfjährigen Intendanz Friedrich Schirmers im September 2010, begründet mit den Einsparungen, die Reinhard Stuth, der kürzest amtierende Kultursenator aller Zeiten, als Highlight seiner sechsmonatigen Amts­zeit dem Schauspielhaus verordnete, gelang es den...

Sex und Kontrolle

Was reizt so durchgängig an Ibsens «Nora», diesem ein wenig muffig-kleinstädtischem Emanzipationsdrama einer von ihrem Mann abhängigen Frau aus dem 19. Jahrhundert? In
Kay Voges’ radikal aktualisierter Dortmunder «Nora»-Inszenierung sind bürgerliche Liebeskonzepte unbrauchbar geworden. Es gilt das Gesetz des Warentauschs: Die Frau gibt dem Mann Gefühle und Sex, er...

Freischaffende Wut!

Liebes «Theater heute»,
«Mut zur Wut!» war Deine Forderung im diesjährigen Jahrbuch. Dieser Aufforderung
möchte ich unverzüglich Folge leisten und an dieser Stelle meine Wut über die Behandlung einer von Dir leider überwiegend ausgesparten Gattung Theaterschaffender, nämlich die des arbeitslosen, pardon, freischaffenden Schauspielers frank und frei herausposaunen....