Deutsche Erstaufführungen
A
Alan Ayckbourn
Alle lieben George (Staatstheater Nürnberg)
B
Jeff Baron
Mischpoke (Neues Schauspiel Ensemble, München)
Paco Bezerra
Grooming (Deutsches Theater Göttingen)
C
Adam Cass
Ich liebe dich, Mann (Stadttheater Pforzheim)
Guillaume Corbeil
Man sieht sich (Theater der Jungen Welt, Leipzig)
D
Lisa D’Amour
Detroit (Theater Münster)
F
Nathalie Fillion
Durch den Wind (Hessisches Landestheater Marburg)
Tim Firth
Our House (Staatstheater Wiesbaden)
Norm Foster
Füreinander
gemacht (Theater und Komödie am Kurfürstendamm, Berlin)
G
Richard Greenberg
Frühstück bei Tiffany (Theatersommer Ludwigsburg)
H
Noah Haidle
Smokefall (Staatstheater Kassel)
Nick Hall
Eine glückliche Scheidung (Landesbühnen Eisleben)
Quaria Alegria Hudes
Water by the Spoonful (Staatstheater Mainz)
I
Miró i Coromina
Das Archimedische Prinzip (Zimmertheater Tübingen)
J
Anna Jablonskaja
Familienszenen (Landestheater St. Pölten)
K
Mike Kenny
Wolkenbilder (Theater Junge Generation Dresden)
Dawn King
Foxfinder (Theater Ingolstadt)
Finegan Kruckemeyer
Eine lacht, eine weint, eine bleibt (Theaterhaus Frankfurt/Main)
L
Hanoch Levin
Mord (Schauspiel Stuttgart)
M
Laura Marks
Betty (Nationaltheater Mannheim)
Stefano Massini
Lehman Brothers (Schauspiel Köln und ...
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Theater heute Jahrbuch 2014
Rubrik: Deutsche Erstaufführungen, Seite 199
von
Sich eine Welt auszumalen, in der das Realitätsprinzip abgeschafft ist, praktische Umstände keine Rolle spielen und der Wunsch nur darauf wartet, seine Erfüllung zu finden, das hat wenig mit der Art und Weise zu tun, mit der ich mich durchs Leben bewege. Deswegen entspricht es meinem Bild des idealen Theaters und meinem Selbstverständnis, dass die Künstlerische...
Die Schweiz ist ein friedliebendes Land, und Revolten, geschweige denn Revolutionen, sind hier, zumindest in der neueren Geschichte, doch relativ selten. Wenn sie irgendwann aber doch entstehen – wie beispielsweise im Zuge der Jugendunruhen 1968 und in den 80er Jahren –, geschieht dies allerdings mit einer nahezu erschreckenden Vehemenz, die so gar nicht zu diesem...
Man kann viel mehr sehen, wenn man nur genau hinsieht», schreibt David Gieselmann in seiner Komödie «Falscher Hase». Was könnte dem flüchtigen Blick beim zu schnellen Hinschauen denn entgehen? In «Container Paris» zeigt sich auch bei ganz genauer Betrachtung nur eins: das Nichts.
Im Zentrum des neuen Stückes von David Gieselmann steht ein Container. Genauer...
