Brexit: Und jetzt?
Eine vom Arts Council England veröffentlichte Umfrage unter 992 Interessengruppen im Kultursektor ergab, dass britische Tanzorganisationen prozentual die meisten EU-Bürger beschäftigen. Andrew Hurst von der Interessengruppe «One Dance UK» glaubt, dass etwa 40 000 Menschen im Tanzsektor der Insel arbeiten. Der durchschnittliche Anteil der EU-Bürger liege bei «etwa 20 Prozent». Großbritanniens Tanzbranche ist somit vom Brexit besonders betroffen.
Derzeit steht aber nur das Recht außer Frage, dass sich Fachleute (also auch Tanzberufe) bis zu einem Monat im Vereinigten Königreich per «Permitted Paid Engagement»-Visum aufhalten können. Sprich: Fachkräftemangel herrscht auch im Vereinigten Königreich. Über den Fortgang der Verhandlungen versucht so zeitnah wie möglich diese Website zu informieren:
www.touring-artists.info/home/informationen-zum-brexit
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Tanz Februar 2020
Rubrik: Praxis, Seite 65
von
Seit August sind Sie, gerade mal 28 Jahre alt, Professorin für Klassischen Tanz an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden. Wie fühlt sich das an? Ich fühle mich geehrt, dass mir dieses Vertrauen entgegengebracht wird, und sehe zugleich die Verantwortung. Die Palucca Hochschule setzt auf fortschrittliche Entwicklungen in der Ausbildung im Klassischen Tanz. Ich bin...
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