Premieren im Juni · On tour · Suchlauf – Programmhinweise
Premieren im Juni 2017
Aachen,
Grenzlandtheater
1. Coble, Herbstrasen (DSE)
R. Uwe Brandt
Aachen, Theater
2. Etchells, Quizoola!
R. Marion Schneider-Bast
10. Houellebecq, Unterwerfung
R. Ewa Teilmans
Aalen, Theater der Stadt
30. Projekt, Molière
R. Tonio Kleinknecht
Baden-Baden, Theater
9. nach Beaumarchais,
Der tolle Tag oder Figaros Hochzeit
R. Thomas Höhne
25. Miller, Hexenjagd
R. Isabell Dachsteiner
Basel, Theater
15.
Markiewicz, Fake Fiction
Paradise Lost #6
R. Daniela Kranz
Berlin, Deutsches Theater
23. Siran Ben Yishai,
Your Very Own Double Crisis Club (U)
R. András Dömötör
Berlin, Grips Theater
8. Kinderclub Rakete,
Monster in Mir (U)
R. David Vogel und Alexander Kuen
Berlin, Komödie
18. Burge, Bette & Joan
R. Folke Braband
Berlin, Maxim Gorki Theater
11. Górnicka, Ode an die Liebe/Hymn do Milosci/The Hymn to love (DSE)
R. Marta Górnicka
Berlin, Renaissance-Theater
4. Hübner, Willkommen
R. Torsten Fischer
Berlin, Schaubühne
3. Mayenburg, Peng (U)
R. Marius von Mayenburg
Berlin, Schlosspark Theater
17. Cooney, Funny Money
R. Anatol Preissler
Berlin,
Theater an der Parkaue
11. Wuschek, Die Réfugiés/
Die Hugenotten (U)
R. Kay Wuschek
13. nach Louis, Das Ende von Eddy (U)
R. Leyla-Claire Rabih
Berlin, Volksbühne
1. ...
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Theater heute Juni 2017
Rubrik: Daten, Seite 61
von Red.
Am Anfang ist schon alles am Ende. Und dieses Ende ist betörend ruhig, fast meditativ und unbedingt sehenswert. In rotes Licht getaucht liegen Menschen am Boden, zärtlich miteinander verwoben, zu leisen Gitarrenklängen in Streicheleinheiten vertieft. Nur eine scheint nicht ganz dazuzugehören: Die Ranjewskaja (Astrid Meyerfeldt), ehemals Hausherrin hier,...
Es summt und brummt in allen Ecken des Hauses, als seien seine Wände selbst lebendig geworden. In einer Ecke werden Messer geschmiedet, in der nächsten wird musiziert, dort plätschert Wasser durch ein Pflanzenbewässerungssystem, da sitzt eine Reihe von Menschen versunken an einem Tisch, jede*r für sich ein Video schauend. Die Maulwürfe sind eingefallen am...
Zu den Attraktionen des Oktoberfests zählte zu Horváths Zeiten ein Panoptikum, eine Art Black Box der Attraktionen. Das zylinderförmige Objekt aus leuchtenden und blinkenden Schnüren, das im Volkstheater auf der Bühne steht, erinnert entfernt an ein solches Panoptikum; es ist das Einzige, was in dieser Aufführung äußerlich auf die Wiesn verweist. Zu sehen ist das,...
