Daten 11 2017
Aachen, Grenzlandtheater
5. nach Fitzek, Der Seelenbrecher
R. Andrea Junski
Aachen, Theater
10. Projekt, Revolutions – Alles wird gut (U)
R. Dominik Breuer und Gunnar Seidel
23. Hoffmann, Nachtstück
R. Stefan Rogge
24. Steinhöfel, Rico, Oskar und
die Tieferschatten
R. Lilli-Hannah Hoepner (Junges Theater)
Aalen, Theater der Stadt
26. nach Dickens, Eine
Weihnachtsgeschichte
R.
Winfried Tobias
Annaberg, Eduard-von-Winterstein-Theater
12. nach Wood, Der Lebkuchenmann
R. Andreas Ingenhaag
25. Hübner und Nemitz,
Frau Müller muss weg
R. Tamara Korber
Ansbach, Theater
7. Projekt, Das Buch mit den
sieben Siegeln
R. Stefan Becker
25. Schwarz, Die Schneekönigin
R. Louis Villinger
Altenburg/Gera, TPT
25. nach den Gebrüdern Grimm,
Der gestiefelte Kater
R. Christine Bossert
Augsburg, Theater
5. Büchner, Lenz
R. Nele Weber
12. nach Ende, Momo
R. Jule Kracht
24. Forte, Martin Luther & Thomas Münzer oder Die Einführung der Buchhaltung
R. Maik Priebe
Baden-Baden, Theater
10. Reza, Bella Figura
R. Rudi Gaul
26. nach Lindgren, Pippi Langstrumpf
R. Tim Hebborn
Bamberg,
E.T.A.-Hoffmann-Theater
18. nach Maar und Limmer,
Sams im Glück
R. Kathleen Draeger-Ostermeier
(Junges Theater)
24. Jelinek, Am Königsweg
R. Daniel Kunze
Basel, Theater
3. nach ...
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Theater heute November 2017
Rubrik: Daten, Seite 62
von Red.
In der Ödnis des Alten Messplatzes, zwischen Wohntürmen und Straßenbahn, umgarnt von frühherbstlichen Winden, steht ein Rund aus Holzbuden. «The European House of Gambling» steht außen angeschlagen, und nach innen öffnen sich die Buden zu einem weiteren Platz. Die Künstlerin Tanja Krone hat diese mobile Spielhölle geschaffen, die erstmals beim Theater Rampe in...
Eine Idylle. Der See, Schilf, sandiges Ufer. Und Bierbänke, zerfledderte Lampions, ein umgeworfener Ledersessel. Der See ist immer noch einsam, still, idyllisch, aber es ist eine angeknackste Idylle, die Sebastian Hannak realistisch ins Mecklenburgische Staatstheater gebaut hat. Fürstenfelde, Uckermark, «einfach über den Acker», beschreibt Dorfschönheit Anna...
Die Fabrikhalle, die Ausstattungsleiter Hugo Gretler auf die Bühne des Leipziger Schauspielhauses gesetzt hat, ist leer. Rechts ein Ausschank, hinten Türen zu den Herren- und Damen-Toiletten und in der Mitte eine rundumglaste Zeppelingondel bilden zusammen mit altem DDR-Mobiliar den Grund für ein Spiel der unendlichen Traurigkeit. Kasimir und Karoline, verkörpert...
