Deutsche Erstaufführungen
A
Jorieke Abbing
Es schneit Eiderdaunen (Landesbühne Bruchsal)
B
Sergi Belbel
In der Toskana (Staatstheater Darmstadt)
Im Abseits (Nationaltheater Weimar)
Stephen Belber
Match (Hamburger Kammerspiele)
Moira Buffini
Willkommen in Theben (Staatstheater Oldenburg)
C
Alexi Kaye Campbell
Apologia (Städtische Bühnen Münster)
Marina Carr
Phaedra rückwärts (Staatstheater Darmstadt)
D
John Donnelly
Besser wissen (Staatstheater Nürnberg)
Roddy Doyle
Der Sparkommissar
(Theater Oberhausen)
E
Lewis Easterman
Diskretion Ehrensache (Komödie Düsseldorf)
Inger Edelfeldt
Meins meins meins (Horizont Theater Köln)
Gilad Evron
Ulysses on Bottles (Theater Augsburg)
G
David Greig
Monster im Flur (Staatsschauspiel Hannover)
H
Noah Haidle
Saturn kehrt zurück (Staatstheater Nürnberg)
Zach Helm
Speed (Theater in der Josefstadt Wien)
J
Anna Jablonskaja
Heiden (Nationaltheater Mannheim)
K
Daniel Karasik
Marnie fliegt (Hans-Otto-Theater Potsdam)
Jonas Hassen Khemiri
Apathisch für Anfänger (Thalia Theater)
I Call My Brothers (Arbeitstitel) (Ballhaus Naunynstraße Berlin)
Finegan Kruckemeyer
Sturmkind (Oldenburgisches Staatstheater)
L
Carine Lacroix
Burn Baby Burn (Deutsches Theater Berlin)
David Lescot
Das System Ponzi (Landesbühne ...
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Theater heute Jahrbuch 2012
Rubrik: , Seite 175
von
Zielstrebig steuert Herbert Fritsch auf den Tisch zu, über dem der Monitor hängt. Hier, gleich gegenüber vom Tresen in der Volksbühnenkantine, wollen wir reden: über den Bühnenbildner Herbert Fritsch. Wir wollen reden, aber über uns hängt der Monitor. Und da läuft das, was oben im Theater gerade das Publikum zum seligen Grinsen bringt: «Murmel Murmel», Fritschs...
Die Kinder der Perestroika sind Moltschanows Protagonisten. Junge Russen, die ein existenzielles Bedürfnis verspüren, ihre Gedanken und Gefühle einer Welt entgegenzuknallen, die täglich roher und zugleich komplexer wird, die ihnen mehr und mehr entgleitet und sie permanent überfordert. Als im März dieses Jahres Putin zum zweiten Mal zum Präsidenten gewählt wurde,...
David Mamet sorgte 2008 mit einem Artikel, den er unter dem etwas reißerischen Titel «Why I Am No Longer a Brain-Dead-Liberal» im New Yorker Magazin «The Village Voice» veröffentlichte, für Furore. Er sagte sich darin von der idealistischen Linken los, für die er sich ein Leben lang eingesetzt hatte, und machte sich für die Argumente der Vertreter des neoliberalen...
