Premieren im Mai Suchlauf On tour
Aachen, Grenzlandtheater
29. Seidler, The King’s Speech
R. Uwe Brandt
Aachen, Theater
7. Lotz, Der große Marsch
R. Thorsten Bihegue
22. Becker, Alles für Euch
R. Marc Becker
Aalen, Theater der Stadt
10. McGee, Höhenrauschen
R. Ramona Suresh
17. nach Schiller, Schiller im Park
R. Petra Jenni
Altenburg/Gera, TPT
10. Kressin und Kröger, Barbarossa ausgeKYFFt
R. Bernhard Stengele
Augsburg, Theater
3.
Fallada, Kleiner Mann – was nun?
R. Anne Lenk
Baden-Baden, Theater
22. Salazar, Die Welt mein Herz
R. André Rößler
Basel, Theater
7. Höll, Vom Verschwinden des Vaters (U)
R. Antje Schupp
17. Marthaler, Isoldes Abendbrot (U)
R. Christoph Marthaler
Bautzen, Volkstheater
8. Kesey, Einer flog über das Kuckucksnest
R. Michael Funke
Berlin, Berliner Ensemble
4. Lenz, Deutschstunde
R. Philip Tiedemann
Berlin, Deutsches Theater
17. Molière, Der Geizige
R. Martin Laberenz
Berlin, Maxim Gorki Theater
2. Tschechow, Onkel Wanja
R. Nurkan Erpulat
23. Ronen & Ensemble nach Kleist, Das Kohlhaas-Prinzip (U)
R. Yael Ronen
30. Utlu, Die Ungehaltenen (U)
R. Hakan Savas Mican
Berlin, Renaissance-Theater
13. Yorkey, Fast normal
R. Torsten Fischer
Berlin, Schaubühne
16. Reza, Bella Figura (U)
R. Thomas Ostermeier
Berlin, Theater am Kurfürstendamm
3. ...
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Theater heute Mai 2015
Rubrik: Daten, Seite 61
von
Jeder Juror des Berliner Theatertreffens ist eigentlich eine tragische Figur. Denn immer macht er oder sie viel mehr Menschen unglücklich als glücklich: enttäuschte Künstler, zornige Lokalpatrioten, die nicht verstehen, warum ihr Theater wieder nicht eingeladen wurde, Kollegen und Kommentarspaltenschreiber, die sich die Haare über die Auswahl raufen. Jedes Jahr...
Gott heißt Otto und schläft im Nebenzimmer. Gemeinsam mit seiner Frau Anna (Margarethe Tiesel) betreibt er eine Pension mit vier Dauermietern. Der pensionierte Literaturprofessor Ewgenij Goldwasser (Steffen Höld) wohnt hier, die daueralkoholisierte Kneipenmusikerin Gratsche (Myriam Schröder), die Grundschullehrerin Matuschka (Nicola Kirsch) und der Angestellte Paul...
Hier regiert ordentlichste Bürgerschrecklichkeit: Die Manuskript-«Reinschrift auf Bütten» ist Frank Castorfs Text- und Verhandlungsgrundlage seiner fünfstündigen Hamburger Hans-Henny-Jahnn-Bewältigung, die die 186 Manuskript-Seiten etwas gestrafft und nur mit minimalen Einschüben zu Gehör bringt. Wobei «Reinschrift auf Bütten» Jahnns Grundspannung schön auf den...
