Premieren im Dezember · On Tour
Bamberg,
E.T.A.-Hoffmann-Theater
4. Lewandowski, Die Bombe
R. Peter Bernhardt
Bautzen, Volkstheater
9. Rinser, Königskinder
R. Therese Thomaschke
Berlin, Deutsches Theater
12. Schnitzler, Das weite Land
R. Jette Steckel
14. Lotz, Die lächerliche Finsternis
R. Daniela Löffner
Berlin,
Maxim Gorki Theater
13. Salzmann, Wir Zöpfe (U)
R. Babett Grube
Berlin, Volksbühne
4.
Kuttner/Meier,
Ach, Volk, du obermieses
R. Jürgen Kuttner
Bern, Konzert Theater
14. Lepper, Seymour
R. Dominic Friedel
17. Camenisch, Fred und Franz (U)
R. Mario Matthias
Bochum, Schauspielhaus
18. Loher, Blaubart – Hoffnung der Frauen
R. Selen Kara
Bonn,
Euro Theater Central
11. Ostermaier, Ein Pfund Fleisch
R. Konstanze Kappenstein
Bonn, Kleines Theater
13. Anders nach Grimm,
Das tapfere Schneiderlein
R. Oliver Grabus
Bremen, Theater
11. Dostojewski, Der Idiot
R. Frank Abt
Bremerhaven, Stadttheater
12. Loeffler,
Männerbeschaffungsmaßnahmen
R. Dietmar Loeffler
Castrop-Rauxel,
Landestheater
6. Eckenga, Nicht ganz drei Tage
R. Ralf Ebeling
16. Ramløse, Ein Wort
R. Rike Reiniger
Chemnitz,
Städtische Theater
5. Baricco, Novecento.
Die Legende vom Ozeanpianisten
R. Kathrin Brune
Coburg, Landestheater
19. nach Kafka, Der Prozess
R. Matthias Straub
20. nach Kästner, ...
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Theater heute Dezember 2014
Rubrik: Daten, Seite 62
von
11./Donnerstag
23.40, arte: Mitte Ende August Fernsehfilm (2008), Buch und Regie Sebastian Schipper, nach Goethes «Wahlverwandtschaften» mit Marie Bäumer, Milan Peschel, André Hennicke,
Anna Brüggemann, Gert Voss u.a.
14./Sonntag
20.15, arte: Ein Mann wird gejagt Spielfilm (1966) von Lillian Hellman, mit Marlon Brando, Jane Fonda, Robert Redford u.a., Regie Arthur...
Ob als Terrorismus oder Todeskrankheit, täglich rücken die Katastrophen näher. Vielleicht ja ein Glück – falls nach dem finalen Reset endlich mal eine bessere Menschheit kommt und diesen monströsen Zellhaufen Unfähigkeit ablöst. Claudia Bosse hat ihrer neuen Arbeit am FFT den paradoxen Titel «catastrophic paradise» gegeben, der einen gewaltigen, aber auch unklaren...
Ein zuschauerfreundliches Theater war Frank Castorfs Sache noch nie. Als sich seine Romanadaption von Curzio Malapartes «Kaputt» nach fünfeinhalb Stunden dem Ende zuneigt, hat das schöne deutsche Wort «Sitzfleisch» einen unangenehm konkreten, ja makabren Beigeschmack erhalten. Auf ihm ist das Publikum Castorf und Malaparte zurück ins Europa des Zweiten Weltkriegs...
