Premieren im Juli · On Tour Freie Szene
Aalen, Theater der Stadt
2. Goldoni, Mirandolina
R. Karin Eppler (Schloss Wasseralfingen)
Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater
1. nach Grimmelshausen,
Das abenteuerliche Leben des Simplicissimus
R. Laura und Tobias Goldfarb/Lisa Quarg
Berlin, Schlosspark Theater
17. Schiller, Die Jungfrau von Orleans
R. Stefan Kleinert
28. Goldoni, Mirandolina
R. Stefan Kleinert
Coburg, Landestheater
2. Pauer, Construct: Versunken (U)
R.
Luca Pauer
Erlangen, Theater
9. Homer, Odyssee – Eine Heimsuchung
R. Juliane Kann
Freiburg, Theater
1. Projekt, Letzte Wohnungen
R. Viola Hasselberg
Fürth, Stadttheater
2. nach Boyce, Der unvergessene Mantel
R. Stefan Behrendt
Greifswald/Putbus/Stralsund, Theater Vorpommern
23. Rößler/Undisz, Männer Männer Männer
R. André Rößler
Halberstadt/Quedlinburg
2. Melo, Zwei Frauen und eine Leiche
R. Olga Wildgruber
Hamburg, Kammerspiele
9. Dehler, Wand an Wand (U)
R. Peter Dehler
Hof, Theater
9. Entdecker-K.I.T.Z., Wo ist die Leiche?
R. Nina Eichhorn
Jena, Theaterhaus
6. Wilde, Bunbury oder die Notwendigkeit, Ernst zu sein
R. Moritz Schönecker
Karlsruhe, Sandkorn Theater
20. Laufs und Jacobi, Pension Schöller
R. Julian Koenig
Kiel, Theater
1. nach Schiller, Die Räuber
R. Daniel Karasek
Konstanz, ...
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Theater heute Juli 2016
Rubrik: Daten, Seite 58
von
Eine Biografie von Rolf Hochhuth? Danach griffe man, weil sie längst fällig ist. Kein anderer deutscher Schriftsteller hat so viel Aufsehen, Ärger, Wut und Zustimmung nach Kriegsende in die Welt gebracht wie der zarte junge Lektor aus Eschwege. Nach einer Biografie verlangte er, als er sich dafür Birgit Lahann rief, die in ihren journalistischen Jahren u.a. beim...
Mitte letzten Jahres saß der Intendant des Staatsschauspiels Dresden, Wilfried Schulz, auf einem Berliner Podium zum Thema «Theater und Netz» – und sprach über Pegida. Sechs Monate später, Lutz Bachmann und Konsorten hatten ausgerechnet den geschichtsträchtigen 9. November für einen ihrer «Spaziergänge» inklusive Kundgebung am Dresdner Theaterplatz auserkoren,...
Auch darstellungstechnisch betrachtet ist Gewalt der Ernstfall: Der vielleicht deutlichste Unterschied zwischen Film und Theater besteht in der Illusion von Gewalt, die sich im Film sehr plastisch erzeugen lässt. Im Theater dagegen kann körperliche Gewalt nur höchst bedingt dargestellt werden, da sie zu Verletzungen führen würde. Eine Spielart der klassischen...
