Theater im TV
Fernsehen
Freitag, 2.
9.45, Theaterkanal: Aufenthalt im Paradies – Beobachtungen am Meininger Theater – eine Reportage von Andreas Witter und Andrea Flörke
Samstag, 3.
19.40, Theaterkanal: Riesenbutzbach. Eine Dauerkolonie – ein Projekt von Christoph Marthaler und Anna Viebrock, mit Silvia Fenz, Olivia Grigolli, Christoph Homberger, Ueli Jäggi, Barbara Nüsse, Bettina Stucky
u.a. Aufzeichnung vom Berliner Theatertreffen 2010 (vgl. TH 5/10)
21.
50, Theaterkanal: Abgeschminkt: Bettina Stucky – beobachtet von Johanna Schickentanz
Sonntag, 4.
19.00, Theaterkanal: Theaterlandschaften: Theater Oberhausen – Film von Katharina Wenzel
22.15, Theaterkanal: Abgeschminkt: Sandra Hüller – beobachtet von Johanna Schickentanz
Montag, 5.
22.25, 3sat: Gero von Boehm begegnet: Eva Mattes
Samstag, 10.
20.15, 3sat: Zum 25. Todestag: Heinrich Böll – ein «anderer Deutscher» – ein Film von Wilhelm von Sternburg
22.15, 3sat: Die Provinz ist die Geburtsstätte der Literatur – ein Gespräch mit Günter Grass zum 20. Todestag von Heinrich Böll. Ein Film von Wilhelm von Sternburg
Sonntag, 11.
11.15, 3sat: Heinrich Böll unter dem Sowjet-Stern – Der Schriftsteller als Ikone und Klassenfeind – ein Film von Mario Damolin ...
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Diesmal ist es anders. In der Nacht, in der er ihn kennen lernt, flüchtet Patrick vor Jirka – Hals über Kopf, wie sie sich vor wenigen Stunden ineinander verliebt hatten beim Yoga. Er schleicht sich aus Jirkas Bett in der Panik, dass es diesmal der Richtige ist. Noch in derselben Zürcher Winternacht betäubt sich Jirka,
der zugesehen und nur so getan hat, als...
Du bist ein ganz blöder SED-Otto», lästerte in nordischer Klarsicht der Hamburger «Volksschauspieler» Hans Albers über den politisch ständig benebelten, mit roten Fahnen wedelnden Kollegen «Volksschauspieler» Ernst Busch. Der stammt zwar gleichfalls aus dem kühlen Norden, aus Kiel, doch im Politischen gebrach es ihm trotz Verfolgung aus dem eigenen Lager an...
Das Match begann mit einem scharfen Aufschlag von Dirk Baecker ins konkrete Allgemeine der Kunsttheorie. Kunst unterbreche die Automatismen der Alltags-Wahrnehmung und mache sie dadurch frag- und diskussionswürdig. Die Gesellschaft brauche Kunst genau da, wo sie das Mitfließen des Menschen in den Strukturen der Gesellschaft anhält: «Die Kunst, wenn sie so unterwegs...
