Impressum/Theater, Verlage und Spielpläne
Impressum
Die Theaterzeitschrift
im 57. Jahrgang
Gegründet von
Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt
Barbara Burckhardt
Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Martin Kraemer
Gestaltung
Christian Henjes
Designkonzept
Ludwig Wendt Art Direction
Redaktionsanschrift
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12
E-Mail: redaktion@theaterheute.de
www.theaterheute.de
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Verleger und Geschäftsführer:
Michael Merschmeier
Nestorstr.
8–9, 10709 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12
Anzeigen Print und Online
www.theaterheute.de
Martin Kraemer, Anschrift wie Redaktion,
Telefon 030/25 44 95 83, Fax 030/25 44 95 12
E-Mail: kraemer@friedrichberlin.de
Marketing
Elena Fichtner, Anschrift wie Verlag,
Telefon 030/25 44 95 73, E-Mail: fichtner@friedrichberlin.de
Abonnement und Vertrieb
Sigloch Distribution GmbH & Co. KG
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Am Buchberg 8, 74572 Blaufelden
Tel. 030/ 201 64 991
Fax: 030/ 201 64 992
E-Mail: der-theaterverlag-leserservice@sigloch.de
Theater heute erscheint monatlich mit einer ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Theater-heute-Artikel online lesen
- Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Theater heute Jahrbuch 2016
Rubrik: Service, Seite 184
von
Unter den jungen und aufgekratzten Menschen, die an diesem Frühsommerabend an den Cafétischen vor der Amsterdamer Stadsschouwburg sitzen, ist er der Mann, der am lautesten lacht. Es ist ein dröhnendes, markerschütterndes Lachen, das wie ein Theatereffekt wirkt. Simon Stone trägt einen eng sitzenden dunkelblauen Anzug, er zeigt seine prächtigen weißen Schneidezähne...
Wo liegen die Grenzen der Kunst? Gibt es überhaupt etwas «außerhalb» von Kunst? Kunst ist frei. Ist sie vielleicht so frei, dass keine Definition sie erwischen kann? Um darüber nachzudenken, wann Kunst sich nicht mehr Kunst nennen darf, wäre ja vorerst tatsächlich zu klären: Was ist denn Kunst? Ich muss an meinen Patenonkel denken, der auf die Frage: «Was ist...
In Pier Paolo Pasolinis Jesus-Film «Das 1. Evangelium – Matthäus» fährt die Kamera immer wieder langsam über die Gesichter derer, die gekommen sind, um Jesus zuzuhören. Pasolini hat seine Komparsen in Südtalien gecastet, einfache Männer aus der Basilicata, Hilfsarbeiter, Bauern, Tagediebe. Das Leben und die Sonne haben ihre Physiognomien verschieden geprägt, manche...
