Die Kunst der Unwahrscheinlichkeit oder das Nichtkönnen können
Innovation und Kreativität im Doppelpack wirken wie ein Dreamteam», abgesichert durch Bildung ermöglichen beide zusammen den Wandel. Das sagt Jörg Mehlhorn, der Vorsitzende der «Gesellschaft für Kreativität» zum für 2009 auf Initiative der Europäischen Kommission ausgerufenen «Year of Creativity and Innovation» am 4. Mai 2009 in der «Innovationsbeilage» der FAZ.
Von dieser Initiative wusste ich bisher nichts, und auch der Vorsitzende der Kreativitätsgesellschaft klagt in seinem Beitrag ein wenig darüber, dass den Verantwortlichen offenbar noch nichts Kreatives eingefallen ist, wie man dieses Jahr medial populär machen könnte.
Dabei sei es so wichtig, «weil die Probleme von morgen nicht mit den Methoden von gestern gelöst werden können und der Wandel uns immer weniger Zeit lässt». Die Zeit drängt, und deshalb sollten «in Zukunft Politik, Gesellschaft und Wirtschaft die Information transportieren, dass Wandel, sei er in der Wirtschaft, in der Technik, in der Gesellschaft oder in der Kunst, nicht allein der Innovation, sondern gleichwertig auch der Kreativität bedarf». Diese Information habe ich nun an die Leser von «Theater heute» weitertransportiert. Ich hoffe, das ist okay.
Schließli ...
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