Premieren im August/September · On Tour
Aachen, Grenzlandtheater
13.8. Hamilton, Gaslicht
R. Anja Junski
19.9. Shakespeare,
Ein Sommernachtstraum
R. Ulrich Wiggers
Aachen, Theater
21.9. Schwab, Präsidentinnen
R. Roland Hüve
23.9. Shakespeare, Macbeth
R. Ludger Engels
29.9. Herrndorf, Tschick
R. Lilli-Hannah Hoepner
Altenburg/Gera, TPT
30.9. Tabori, Mein Kampf
R. Deborah Epstein
Annaberg, Eduard-von-
Winterstein-Theater
9.8. Twain, Tom Sawyer
R.
Andreas Ingenhaag
Augsburg, Theater
29.9. Evron/Najib, Isreal mon amour: Odysseus auf dem Flaschenfloß/
In Spuckweite (DE)
R. Markus Trabusch
Baden-Baden, Theater
12.9. Schmitt, Jugendbildnis
R. Franziska Maria Gramms
28.9. Goethe, Faust I
R. Harald Fuhrmann
Basel, Theater
21.9. Strindberg, Ein Traumspiel
R. Tomas Schweigen
21.9. Schiller, Don Karlos
R. Simon Solberg
Berlin, Deutsches Theater
31.8. Sophokles/Aischylos, Ödipus Stadt
R. Stephan Kimmig
2.9. Mouawad, Verbrennungen
R. Tilman Köhler
9.9. Salzmann, Muttersprache
Mameloschn (U)
R. Brit Baretkowiak
21.9. Frayn, Demokratie
R. Tom Kühnel/Jürgen Kuttner
Berlin, Grips Theater
23.9. Reffert, Leon und Leonie (U)
R. Jörg Schwahlen
Berlin, Komödie
12.8. Simon, Das zweite Kapitel
R. Herbert Herrmann
Berlin, Maxim Gorki Theater
30.8. Schiller, Die Räuber
R. ...
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Theater heute August/September 2012
Rubrik: Daten, Seite 61
von
Theater ist eine kollektive Kunst», befindet (und praktiziert) der Regisseur (und seit Herbst 2011 Intendant der Stuttgarter Staatsoper) Jossi Wieler. Und er sucht (und findet nicht immer) zusammen mit Dramaturgen, Bühnenbildnern, Dirigenten und Darstellern die gesellschaftliche und individuelle Wahrheit, Triftigkeit, die Gegenwärtigkeit der Bühnenvorgänge....
Terry, die Performerin mit den langen, etwas zersaust wirkenden Haaren, setzt ihre Worte in ihrem ganz eigenen Rhythmus, mit Bedacht, ein wenig schleppend: «Eine gute Geschichte braucht einen guten Anfang, Charaktere, Vorbilder, beste Freunde, Feinde, Überraschungen …» Die Aufzählung zieht sich in die Länge. Während Terry spricht, macht sich unter den fünf anderen...
Andrzej Wirth Als ich 1966 zum ersten Mal nach New York kam, suchte ich über eine polnische Stiftung eine Unterkunft. Sie hieß nach dem polnischen Ingenieur und Emigranten Jurzykowski Foundation und führte an der East 37th Street ein Haus für Literaten und Künstler. Ich wohnte dort für ein paar Monate, mit anderen notgelandeten Polen. Es war nach der Zeit in...
