Premieren im August/September

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Augsburg, Theater
Kasse: 08 21/324 49 00
    25.9.    Hensel, Welche Droge passt zu mir?
R. Fabian Alder

Basel, Theater
Kasse: 00 41/61/295 11 33
    15.9.    Kelly, Die Götter weinen (DE)
R. Elias Perrig
    16.9.    Shakespeare/Purcell, Hush, no more
R. Corinna von Rad
    23.9.    Ibsen, Ein Volksfeind
R. Simon Solberg

Berlin, Ballhaus Naunynstrasse

Tel.: 030/75 45 37 25
    31.8.    Langhoff/Kontny, Pauschalreise –
Die 1.

Generation (U)
R. Lukas Langhoff
    27.9.    Özdamar, Perikizi
R. Michael Ronen

Berlin, Deutsches Theater
Kasse: 030/28 44 12 25
    9.9.    Jelinek, Winterreise
R. Andreas Kriegenburg
    11.9.    nach Rand, Capitalista, Baby (U)
R. Tom Kühnel, Jürgen Kuttner
    15.9.    Onur, Blinde Punkte, Sterne (U)
R. Lilja Rupprecht
    29.9.    Loher, Unschuld
R. Michael Thalheimer

Berlin, Grips Theater

Kasse: 030/39 74 74 77
    18.8.    Hesse, Demian – Die Geschichte einer Jugend
R. Daniela Löffner
    2.9.    Steiof/Ensemble, Schöner wohnen (U)
R. Franziska Steiof
    15.9.    Hübner, Held Baltus (U)
R. Jörg Schwahlen

Berlin, Maxim Gorki Theater
Kasse: 030/20 22 11 15
    31.8.    Grebe/Vogelsang, Völker schaut auf diese Stadt
R. Rainald Grebe
    5.9.    Fallada, Jeder stirbt für sich allein
R. Jorinde ...

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Theater heute August/September 2011
Rubrik: Daten, Seite 78
von

Weitere Beiträge
Heidelberg 1968 oder Die Entdeckung der Jugend

Als wir im Sommer 1968 in unserem vollbepackten Citroën ID 19 über die Autobahn von Frankfurt nach Heidelberg fuhren, war ein stiller Jubel in Elisabeth und mir. «Jetzt fah­ren wir endlich zu uns», sagte Elisabeth lächelnd. Das Kind lag schlafend auf dem Rücksitz des Wagens, den wir für vierhundert Mark erstanden hatten, weswegen es auch eine seiner letzten Fahrten...

Chapeau, großer Clown

Und wenn ich einmal traurig bin,
dann trink ich einen Korn.
Und wenn ich dann noch traurig bin,
dann trink ich noch nen Korn.
Und wenn ich dann noch traurig bin,
dann fang ich an von vorn!»

Dies ist ein Lied, das alle Freunde von Norbert Schwientek kennen. Dieses und wo er es sang, stimmten alle, die mit ihm am Tisch saßen, ein. Nicht unisono, auch nicht dem Wohlklang...

Die Guten und die Bösen

Am Ende sitzen sie im Knast, Annette (19) und Isabell (22), verhaftet auf einer Demo gegen die jahrelange Wegsperrung von Asylbewerbern. Dort endlich sind sie alle aufeinander getroffen: Annette, das Kind aus gutem Hause mit dem großen Leeregefühl und der diffusen Scham der Privilegierten, Isabell, die abgebrochene Studentin, Tochter einer ausgenutzten...