Mach et joot
Hey, Professor, übernimm dich nicht, rief sie mir zuletzt am Telefon zu, ich brauch dich doch, und dann kicherte sie wie ein Backfisch, wie sie es so gerne tat; albern nannte sie mich Higgins und sich Eliza, als ob irgendjemand ihr noch irgendetwas hätte beibringen können. Wie immer dann rheinische Abschiedsgrüße: Mach et joot!
Nun also hat sie sich selber weggenommen.
Hat er Recht, wenn er singt:
I see my light come shining,
From the west into the east,
Any day now, any day now,
I shall be released.
Hat er nun Recht, unser Freund Dylan?
Sie kam daher wie der Wirbelwind und siegte stets; nicht nur bei uns im weiten Revier, im Schatten der Schlote, eroberte sie auch die sprödesten Herzen, wo immer ich ihr die Türen öffnen durfte. Niemand konnte ihr lange Widerstand leisten, dem witzigen Wirbelwind. Immer weiterzudenken, nie an die Stelle des Anfangs, wo wir vorher waren, zurückzukehren, beschrieb Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff das Vergnügen, mit ihr zu diskutieren. Welche Freude, wenn sie auf einmal unvermutet auftauchte, den lächelnden Kopf durch die Tür steckte: Stör ich? Und setzte sich gleich und rauchte schnell eine und redete das Büro rappelvoll und dann stob sie wieder auf und davon: ...
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Einmal eine grünlich vermoderte und wasserunterspülte Bretter-Bruchbude als nach allen Seiten vernagelte Familiengruft, einmal eine piccobello furnierte Wohn-Esszimmer-Kombination mit offener Terrasse in Cinemascope-Breitformat. Einmal zeitlos stilisierte Familienaufstellung, einmal psychologischer Realismus im 40er-Jahre-Ambiente. Einmal choreografiert...
