Premieren im Juni

Alle Theater-Premieren in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Juni 2010 auf einen Blick.

Theater heute - Logo

Aachen, Theater
Kasse: 0241/47 84 244
26. Molière, Der eingebildete Kranke
R. Albrecht Hirche 

 

Aalen, Theater der Stadt

Kasse: 07361/522 600

19. Kipling, Das Dschungelbuch

R. Michael Letmathe

 

 

Altenburg/Gera, TPT

Kasse Altenburg: 03447/585 161

Kasse Gera: 0365/827 91 05

11. Senst, Im Canale Infernale (U)

R. Heiko Senst 

(Freilicht-Produktion Gera)

24. Lange, War’n zwei Brüder einst 

in Sachsen (U)

R. Lutz Gotter (in Altenburg)

 

 

Baden-Baden, Theater

Tel.: 07221/932 700

10.

 Jugendclub U 22, No Limit

R. Daniela Krämer 

17. Spielclub Ü 30, 

Das Lied meines Lebens

R. Sebastian Schachtschneider 

24. Goldoni, Das Kaffeehaus

R. Johanna Schall

 

 

Berlin, Deutsches Theater

Kasse: 030/284 41 225

6. Hilling, Schwarzes Tier Traurigkeit

R. Jorinde Dröse

19. Bronsky, Scherbenpark

R. Annette Kuß

 

 

Berlin, Maxim Gorki Theater

Kasse: 030/202 21 115

3. Kann, Fieber (U)

R. Anna Bergmann

 

 

Berlin, Renaissance-Theater

Kasse: 030/312 42 02

12. Shakespeare, Was ihr wollt

R. Armin Holz

 

 

Berlin, Schlosspark Theater

Tel.: 030/789 56 67 140

10. Schmitt, Monsieur Ibrahim und 

die Blumen des Koran

R. Paul Bäcker

 

Berlin, Vaganten

Kasse: 030/312 45 29

10.Russell, Shirley Valentine 

oder die ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Theater-heute-Artikel online lesen
  • Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Theater heute Juni 2010
Rubrik: Service, Seite 56
von

Vergriffen
Weitere Beiträge
Die Banalität der Publikumsliebe

Drama ist die Kunst des Konflikts», schreibt der Dramaturg und Regisseur Avishai Milstein in seinem Katalogtext zum Heidelberger Stücke­markt. Und der erste Konflikt entzündete sich schon am Anlass
dieses Textes. «Gastland: Israel» steht auf dem Katalog, was mehrfach so verstanden wurde, als präsentiere sich hier ein Land in toto samt seiner umstrittenen Politik....

Unwählbar bleiben

Unlängst war ich am Theater Essen während einer Performance des bildenden Künstlers Jonathan Meese sein Gesprächspartner. Von meiner Rolle als Moderator kann ich nur mit einem gewissen Schweigen in der Stimme sprechen, und doch eröffnete sich eine Form von anregendem Dialog, in dessen Zentrum das gemeinsame Hören und Deuten 

verschiedener Kapitel aus Homers...

Notorisch unerschrocken

Peter Zadek hat 1966 im Bremer Theater «Die Räuber» inszeniert, Wilfried Minks hat ihm einen Comic-Strip-Guerillero mit Maschinenpistole im Stile Roy Liechtensteins als Bühnenbild gemalt, Bruno Ganz spielte die Kanaille Franz Moor – und Theaterdeutschland bebte fast so wie der Mannheimer Theatersaal bei der Uraufführung von Friedrich Schillers Stück am 13. Januar...