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Karin Henkels Inszenierungen haben keine schnell wiedererkennbare Form, aber deutliche Kontinuitäten: Rita Thieles Laudatio zur Verleihung des Theaterpreises Berlin 2018

Tucké Royale mag keine Einordnungen wie männlich, weiblich oder transsexuell. Er selbst hat sich einmal als «Pseudo-Hermaphrodit» bezeichnet.

Vor allem aber macht er/sie/es Theater: ein Porträt 

Karl-Ernst Herrmanns Räume haben viele Inszenierungen von Peter Stein, Luc Bondy, Klaus-Michael Grüber und Claus Peymann bestimmt: ein Nachruf
 

Theater heute 7/2018 erscheint am 29. Juni

 

Impressum 

Theater heute 

Die Theaterzeitschrift 

im 59. Jahrgang

Gegründet von 

Erhard Friedrich und Henning Rischbieter

Herausgeber

Der Theaterverlag – Friedrich Berlin

Redaktion

Eva Behrendt

Barbara Burckhardt

Franz Wille (V.i.S.d.P.)

Redaktionsbüro

Martin Kraemer

Gestaltung

Christian Henjes

Designkonzept

Ludwig Wendt Art Direction

Redaktionsanschrift

Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin, 

Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12

E-Mail: redaktion@theaterheute.de

www.der-theaterverlag.de/theater-heute

Verlag

Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH

Verleger und Geschäftsführer:

Michael ...

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Theater heute Juni 2018
Rubrik: Service, Seite 72
von

Weitere Beiträge
Daten (6/2018)

Aachen, Grenzlandtheater
2. nach Bergman, Szenen einer Ehe

R. Harald Demmer 

Aalen, Theater der Stadt
10. Klöcker, Alle irgendwie manchmal

R. Anne Klöcker und Klara Sandmann
30. Shakespeare, Was ihr wollt
R. Marlene Anna Schäfer 

Altenburg/Gera, TPT
10. Molière, Der eingebildete Kranke

R. Manuel Kressin 

Ansberg, Kultur am Schloss
16. nach Molière, Tartuffe

R. Markus...

Fernost und Wildwest

Wenn man so will, dann war das Programm des diesjährigen Heidelberger Stückemarktes ein verblüffendes und doch auch wieder verzerrendes Spiegelbild der Realität der kleinen Stadt am Neckar. Wer, wenn nicht Asiaten und Amerikaner macht das Gros der Touristen aus, die sich tagsüber und bis in die späten Abendstunden hinein durch die verwinkelten engen Gassen...

Zürich: Narren als Könige

Regieren kommt von Gier. Da hat der Herzog Vincentio erstens recht und zweitens den wunden Punkt so ziemlich aller Staatssysteme getroffen, die vor und nach William Shakespeare denkbar waren. Nur Vincentio selbst, dem ist die ewige Volksbeherrscherei lästig. Auch scheint das Gros der Untertanen seinen Stil, das Laissez-faire, kaum noch zu schätzen. Also verordnet...