TV-Programmhinweise für Oktober
3./Mittwoch
20.15, ARD: Der Turm Zweiteiliger Fernsehfilm (2012) nach Uwe Tellkamp, mit Jan Josef Liefers, Claudia Michelsen, Götz Schubert, Nadja Uhl, Steffi Kühnert u.a., Regie Christian Schwochow 2. Teil am Donnerstag, 4., 20.15 Uhr
0.15, 3sat: Die Sehnsucht der Veronika Voss Spielfilm (1982) von Rainer Werner Fassbinder mit Rosel Zech, Armin Mueller-Stahl, Hilmar Thate, Cornelia Froboess, Doris Schade, Annemarie Düringer u. a.
8./Montag
5.30, 3sat: Berg und Geist: Sibylle Berg.
Diva der deutschen Popliteratur
Film von Beat Kuert und Michael Lang
14./Sonntag
15.30, arte: Die Vermessung des Ruhms. Der Schriftsteller Daniel Kehlmann
16./Dienstag
2.30, 3sat: System ohne Schatten Spielfim (1983) von Rudolf Thome, mit Hanns Zischler, Bruno Ganz u.a.
21./Sonntag
20.15, 3sat: Herr der Fliegen Spielfilm (1963) nach William Golding, mit James Aubrey, Tom Chapin u.a., Regie Peter Brook
24./Mittwoch
22.05, arte: Kafka – Der letzte Prozess Deutsch-israelische Dokumentation (2011) über Kafkas Nachlass von Sagi Bornstein
22.25, 3sat: Requiem Spielfilm (2004) von Hans-Christian Schmid, mit Sandra Hüller, Burghart Klaußner, Imogen Kogge u.a. (vgl. Theater heute 4/2006)
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Theater heute Oktober 2012
Rubrik: Daten: Suchlauf, Seite 58
von
Wenn die Saison beginnt, darf Dr. Heinrich Faust nicht fehlen. Zum Beispiel in Frankfurt, wo Intendant Oliver Reese gerade ein Sparpaket akzeptiert und seinen Vertrag um fünf Jahre verlängert hat. Sein Jahresgehalt steigt dabei von 200.000 auf wundersame 240.000 Euro. Mehr über die Erfindung der Geldwirtschaft im ersten Akt von «Faust II»
Alvis Hermanis macht kein...
Der Schauspieler Sven-Eric Bechtolf ist ein Ausnahmekönner. Der Regisseur Bechtolf hat sich, zumindest im Sprechtheater, nicht durchgesetzt. Und als Schauspieldirektor der Salzburger Festspiele ist der Mann, seiner ersten Saison nach zu schließen, eine Fehlbesetzung.
Wie hatte es überhaupt so weit kommen können? Die Spur führt zurück ans Thalia Theater der 90er...
Der seit 2003 einsitzende ehemalige Oligarch Michail Chodorkowski hat es nie auf den Titel des «Spiegel» geschafft, Nadeschda Tolokonnikowa schon, im August. Unter ihrem Bild im Heft, auf dem sie die Hand zur Faust ballt, steht der schöne Satz: «Revolution kann sexy sein, wenn kirschäugig Solschenizyn im Glaskasten zitiert wird.» Nadjeschda Tolokonnikowa ist laut...
