Premieren im Juni
Aalen, Theater der Stadt
Kasse: 073 61/52 26 00
4. Aristophanes, Lysistrata
R. Sebastian Schachtschneider
30. Schiller, Turandot
R. Ingmar Otto
Anklam, Landesbühne
Kasse: 039 71/20 89 25
23. Bordel, Vineta – Rückkehr der Träumer
R. Wolfgang Bordel
Augsburg, Theater
Kasse: 08 21/324 49 00
25. Weiß, Die Abseitsfalle (U)
R. Marcel Keller
Baden-Baden, Theater
Tel.: 072 21/93 27 00
17.
Mann, Die Bekenntnisse des
Hochstaplers Felix Krull
R. Franziska Marie Gramss
25. nach Homer, Die unsterbliche Odyssee
(Jugendclub-Projekt)
R. Daniela Krämer, Tobias Graupner
Berlin, Deutsches Theater
Kasse: 030/28 44 12 25
4. Kleist, Das Käthchen von Heilbronn
R. Andreas Kriegenburg
11. Belber, Tape
R. Stefan Pucher
Berlin, Maxim Gorki Theater
Kasse: 030/20 22 11 15
11. Kraków-Berlin-XPRS.
Ein deutsch-polnisches Performance-Projekt
R. Armin Petras
24. nach Lenz, Die Hofmeister.
2. Akt Jeder Mensch ist ein Lehrer
R. Peter Kastenmüller, Michael Graessner,
Ludwig Haugk
(auf dem Campus Rütli)
Berlin, Renaissance-TheaTer
Kasse: 030/312 42 02
25. Bienert, Die Liebe der Ruth Berlau
R. Monika Bienert
Berlin, Schaubühne
Tel.: 030/89 00 23
18. Die ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Theater-heute-Artikel online lesen
- Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Theater heute Juni 2011
Rubrik: Service, Seite 56
von
Sachen, Maschinen und Parteien gibts, für die werden einfach keine Theaterstücke geschrieben. Ausnahmen bestätigen die Regel: Der Regisseur Philippe Quesne hat der bislang sträflich im Hintergrund belassenen «Technik» ein höchst klangvolles «Pièce pour la technique du Schauspiel de Hanovre» geschrieben. Eine Amour fou zwischen Drehbühne und Schnürboden? Aufstieg...
Wer gedacht hat, über Thomas Bernhard sei schon alles gesagt, wird sich wundern. In Sepp Dreissingers «Was reden die Leute» sind 58 Begegnungen mit Nachbarn, Freunden, Bekannten versammelt, die sich an den Schriftsteller, Dramatiker, Grundbesitzer und österreichischen Hassliebenden erinnern. Zum Beispiel der Maler Gerhard Weigl, der Bernhard Mitte der 60er Jahre...
Eine derart hipnessverdächtige Spätkarriere war von Beckmann nicht zu erwarten. Der vornamenlose Kriegsheimkehrer, der drei Jahre nach der Schlacht um Stalingrad ohne Kniescheibe, dafür aber mit seiner «Gasmaskenbrille» wieder in Hamburg auftaucht und an eine hartnäckig verschlossene Tür nach der anderen klopft, rockt anno 2011 bei Luk Perceval vergleichsweise...
