Performance Studies Hamburg
Die enge Verbindung von Praxis und Wissenschaft zeichnet den neuen Master-Studiengang für Performance Studies an der Hamburger Universität aus. Die Professoren Gabriele Klein, Wolfgang Sting und Theresia Birkenhauer entwarfen das Konzept. Es verbindet kultur- und sozialwissenschaftliche Reflexion, künstlerische Praxis und ästhetische Bildung in den Bereichen Performance, Theater, Tanz und Bewegung.
Der Studiengang in Kooperation mit der Kampnagelfabrik und dem Fundus-Theater, Hamburgs zentraler Spielstätte für die freie Kindertheaterszene, qualifiziert für bestehende Berufsfelder im Kunstbetrieb, in der Schule oder in der kommunalen Bildungs- und Kulturarbeit. In jedem Semester ist von der Universitätsleitung eine künstlerische Gastprofessur zugesagt, die mit zeitgenössischen Performancekünstlern besetzt werden soll. Eine Garantie für den unmittelbaren Draht des Studiengangs zu den Entwicklungen und Trends in der internationalen Performance-Szene. Und eine Chance für Hamburg, Anschluss zu finden an die Performing Arts, Impulse zu erhalten für die freie Tanzszene und für diese wieder attraktiver zu werden.
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
- Alle tanz-Artikel online lesen
- Zugang zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von tanz
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Der Mann hat Visionen. Und schlau ist er auch. Aber sein Haus, das Sadler’s Wells, liegt in Islington und damit abseits vom West End, der Londoner Vergnügungsmeile. Ein Haus mit 1500 Plätzen und dies (fast) ausschließlich für Tanz. Viel Subvention kriegt das Theater nicht. Sadler’s Wells hat ein Budget von 14 Millionen Pfund – der Arts Council of England zahlt für...
In 1993, Spanish choreographer La Ribot launched her “piezas distinguidas” (distinguished pieces) project. This project marked not only a profound break with conventional contemporary dance but also the realization of a new impulse in dance creation. La Ribot has worked on her “piezas distinguidas” for more than twelve years, creating 34 pieces, four different life...
Paz is not a new name. She joined Batsheva in the early 1990s, soon after Ohad Naharin became artistic director. She stayed for three years and then left for Europe, looking for challenges of a different nature. After an intermezzo at Scapino Ballet, she settled in Cullberg Ballet for twelve years. Upon her recent return to Israel, she encountered a vibrant dance...
