Kalender 6/19
Deutschland
Altenburg
Landestheater
«Liberace – Glitzer, Schampus und Chopin», Choreografie Silvana Schröder, Thüringer Staatsballett. 2., 6. Juni
www.tpthueringen.de
Augsburg
brechtbühne im Gaswerk
Premiere «New Comer – Junge ChoreografInnen», Ballett Augsburg. 7., 11., 13. Juni
martini-Park «Dimensions of dance. Part 2», Choreografien von Peter Chu, Ricardo Fernando und Cayetano Soto. 15.
Baden-Baden
Festspielhaus
«Kleines Requiem» von Hans van Manen, «Ignite» von Juanjo Arqués und «Chroma» von Wayne McGregor, Het Nationale Ballet. 22., 23. Juni;
www.festspielhaus.de
Berlin
Acker Stadt Palast
Premiere «Sazio Rado – Aukio», Performance der Company HAA. 7., 8. Juni
Akademie der Künste, Pariser Platz
«Crafting Poetic Ambiance. Valeska-Gert-Gastprofessur Navtej Johar», Abschlusspräsentation mit Studierenden der Tanzwissenschaft. 25. Juni
www.adk.de
Deutsche Oper
«Romeo und Julia», Choreografie von John Cranko, Staatsballett Berlin. 10., 11., 16., 23., 25., 26., 30. Juni
www.staatsballett-berlin.de
Dock 11
«Performing Arts Festival»: «Love & Loneliness in the 21 Century», Solo von Nir de Volff, TOTAL BRUTAL. 1., 2. Juni
«to be (un)seen» und ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
- Alle tanz-Artikel online lesen
- Zugang zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von tanz
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Tanz Juni 2019
Rubrik: Tanz im Juni, Seite 36
von
Die Reportagen und Film-Essays von Norbert Beilharz haben die Weiträumigkeit seines Denkens gespiegelt. Obwohl er im Ballettbereich mit wichtigen Choreografen wie Hans van Manen, Maurice Béjart und William Forsythe zusammengearbeitet hat, ging der Dokumentarfilmer mit gleicher Selbstverständlichkeit auf Komponisten, Musiker und Dichter zu, beispielsweise auf...
Wie wirkt ein Stück, das nach zwanzig Jahren wieder auf die Bühne kommt? Ist es noch zeitgemäß oder doch schon angestaubt? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die erste Ausgabe des Festivals, das die Schweizer Plattform «kulturerbe, tanz!» im Luzerner Kulturzentrum Südpol veranstaltet. Der Kniff, den die Kuratoren hier anwenden, ist: Die Profis der Ur-Besetzung...
Ben J. Riepe erhält die «Tabori Auszeichnung 2019». Seine Düsseldorfer Kompanie wird geehrt «für ihre choreografischen Umstürze und Aufbrüche auf Bühnen, in Museen und Straßen, durch die sie sich eine herausragende Position im Tanz erarbeitet hat.» Das stimmt, und Riepe wird am 9. Juni mit seinem jüngsten Stück «Medo/Angst» beim Kölner «Sommerblut Festival» erneut...
