Gisela Peters-Rohse
1938 geboren, wurde Bühnentänzerin in Hamburg und Tanzpädagogin. Seit 1970 leitete sie die Abteilung Kindertanz der Rheinischen Musikschule Köln und unterrichtete an der Hochschule für Musik in Köln in der vorberuflichen Fachausbildung und im Studiengang Tanzpädagogik in der von ihr entwickelten Methode für Kindertanz.
Was unterrichten Sie? Seit dem Ausscheiden aus der Hochschule für Musik und Tanz in Köln wegen Erreichens der Altersgrenze unterrichte ich fast «nur noch» in meinem Spezialgebiet: Kindertanzpädagogik.
Das sind Fortbildungskurse für Tanzpädagogen oder Vorlesungen für Studenten, zu denen auch Demonstrations-Klassen mit Kindern gehören. Das machte ich in Brasilien, China, Indonesien, Russland, Singapur und einigen europäischen Ländern. Zuweilen sind auch Seminare über Laban dabei.
Was erwarten Sie von Ihren Studenten? Dass sie wirklich Lehrer für Tanz sein wollen und in diesem Beruf nicht nur einen Ausweg sehen, falls sie keine Bühnentänzer werden können oder nach ihrer Theaterkarriere nicht wissen, was sie sonst tun sollen. Dass sie neugierig sind, analytisch denken und handeln können und Achtung haben vor dem ihm anvertrauten Menschen, vor seinem Körper und ...
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