Ausgeschrieben
Seit 2007 siedelt das Tanzlabor_21 ein Projektensemble am Frankfurter Mousonturm an. Die künstlerischen Teams setzen sich in wechselnder Besetzung aus Studienabsolventen aus Frankfurt und Gießen zusammen, ergänzt durch externe Tänzer. Ziel des Projektensembles ist die Stärkung des Nachwuchses in der Region. Daher richtet sich diese Ausschreibung explizit an Künstler der Region. Bewerbungsschluss: 15. Jan. tanzlabor21.de
Reinhild Hoffmann betreut den 14. Schweizerischen Weiterbildungskurs in
Choreografie vom 3. bis zum 17. Juli am Tanzhaus Zurich. Bewerbungsschluss ist der 10. Feb.
www.prochoreo.com
Die Aarhus International Choreography Competition findet vom 10. bis zum 12. Juni in der Spielstätte Archauz statt. Die beste zeitgenössische Choreografie
erhält rund 6700 Euro und einen Choreografieauftrag der Residenzkompanie Mancopy. Bewerbungen bis zum 24. Feb. unter archauz.dk
Die schwedische Lilian Karina Foundation (benannt nach der 2007 verstorbenen Ko-Autorin von «Tanz unterm Hakenkreuz») fördert mit ca. 7000 Euro Schriften, die die historische Rolle des Tanzens in der Politik erforschen. Bewerbungen bis zum
1. Mai an Gun.roman@danshogskolan.se
Die Norwegische Theaterakademie in ...
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Der Bestseller «My Stroke of Identity» der Hirnforscherin Jill Bolte Taylor – die bedrückende Geschichte ihres eigenen Schlaganfalls und ihrer langsamen Genesung – hatte Cherkaoui tief beeindruckt und schließlich zu «Orbo Novo» inspiriert. Ihre Worte wurzeln in ihrer Wahrnehmung sich auflösender physischer Grenzen und unser aller innerer Dualität. Hier sind die...
Éric Oberdorff ist noch immer ein Geheimtipp. Dabei läuft im Theater Hagen schon seit Wochen sein Stück «Libre» aus dem Jahr 2008, schon 2001 gewann er mit «Impression lumières fugitives» den 1. Preis beim Int. Wettbewerb für Choreografen in Hannover. Aber weil er in Nizza lebt und nicht in Paris, weil er in Gießen choreografiert – allerdings auch in Mainz zu sehen...
Wenn man als Schwarzer aus Birmingham, Alabama, stammt, stehen die Chancen für Höhenflüge nicht gut. Herman Blount, der das erkannte, legte sich 1952, noch am Beginn seiner schillernden Karriere als Jazzmusiker, also eine neue Herkunft und einen neuen Namen zu: Sun Ra vom Planeten Saturn.
Auf seinen Film «Space Is the Place» von 1972 beziehen sich Christoph Winkler...
