In Dantean spirit
To celebrate 50 years of hard-won existence, the Paul Taylor company is touring each of the 50 states. During its first week of three in New York, the dancing has been spectacular. Patrick Corbin, sidelined last year with a shoulder injury, is back in the central role of “Aureole” as well as in parts that he originated, and his deep focus is a joy. Richard Chen See, in the Dan Wagoner-part, whose choreography requires the dancer to perform almost entirely in demi-plié-rebounds from the stage floor as if it were a mattress of eiderdown.
Michael Trusnovec, a virtuoso who inflames whatever he dances, seems to be at the peak of his career.
The women in the company display Amazonian strength and stamina, as well as individuality. In the dark second section of “Esplanade,” where a family-frozen into isolated fragments by some unspecific shame-sheds its humanity to become a bonded herd of cattle, Heather Berest’s double contraction of heaving sorrow was so huge and exact that it evoked Martha Graham. Taylor veterans Annmaria Mazzini, Silvia Nevjinsky, Julie Tice, and Lisa Viola produce dance effects that can be as dazzling in their register as some of those by the Taylor men from the ...
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Nein, das ist es noch nicht. Die Tänzerin steht zu weit vorn. Ein paar Schritte weiter nach hinten, korrigiert der Choreograf Javier Latorre, derzeit der wohl bekannteste Flamencoregisseur. Und von dort dann nach vorn, mit Kraft in die Drehung, die sich in sanftem Schwung auflöst. Zurück, ein neuer Versuch, dann ist der Meister zufrieden. «¡Eso es!», «Das ist es!»,...
Umgangssprachlich meint der brasilianische Ausdruck «Samba do crioulo doido» (Samba des verrückten Kreolen) Verwirrtheit. «Samba do crioulo doido» nennt sich nicht ganz zufällig auch die neue Arbeit des in São Paulo lebenden Tänzers und Choreografen Luiz de Abreu. Denn was er tanzt, stiftet Verwirrung. Er wirbelt und verwirbelt die Themen eines Landes voll sozialer...
Zeitgenössischer Tanz in Polen hat sich in kleineren Städten wie Bytom, Lublin und Kalisz zum lokalen Standortfaktor entwickelt. In Gdansk, der Wiege der Revolution, hält sich ein munterer Vorposten. Auch die Metropolen Warszawa, Krakow und Poznan können auf der polnischen Tanzkarte angekreuzt werden. Doch westlich der Oder weiß man wenig von diesem Werden....
