Dieter Heitkamp
Die Zukunft fängt bei der Ausbildung an, da hat sich an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main in den vergangenen fünf Jahren einiges getan. Dieter Heitkamp und sein Team haben dort den Tanz-Studiengang kräftig umgekrempelt und ihm
einen dezidiert zeitgenössischen Charakter verliehen. Dem frischen Wind trägt schon der Titel des Ausbildungsbereichs «Zeitgenössischer und klassischer Tanz (ZuKT)» Rechnung.
Von Marco Santi über Toula Limnaios, Marguerite Donlon bis Olga Cobos und Peter Mika geben sich dort renommierte Choreografen der freien und nicht-so-freien Szene die Klinken zu den Studios in die Hand. Im klassischen Bereich sorgen Lehrer wie die ehemaligen Tänzer des Ballett Frankfurt, Marc Spradling und Nora Kimball, für besondere Anforderungen. Das Publikum in der Region haben die Studierenden schon überzeugt. Drei unterschiedliche Programme präsentieren sie pro Spielzeit nicht nur im Theatersaal der Hochschule, sondern auch im örtlichen Gallus Theater und dem Künstlerhaus Mousonturm. Bei den diesjährigen Hessischen Theatertagen in Wiesbaden wurde ihr Programm «Classics & New Stuff» mit dem Zuschauerpreis ausgezeichnet. Bleibt zu hoffen, dass für ...
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Sachsen und Tanz ... lange her. Offenbar ist der Rand jetzt wieder dran. In Leipzig kriegt die alte Tante euro-scene Unterstützung, und Knut Geißler muss endlich! nicht mehr allein ins MANöVER ziehen. Blickrichtung: «Westend», ein bis dato unterschätztes Quartier, dessen frischer Kultstatus, zwischen Schaubühne im Lindenfels, LOFFT und Baumwollspinnerei Kuratorin...
Jean Butler mightn’t seem a newcomer to the dance world. Eleven years ago she first performed Riverdance to a television audience of 300 million. But it’s been two years since she returned to study a MA in contemporary dance and she is now ready to perform her new contemporarybased work outside the protectiveness of academia. Initial informal showings of an...
Das wäre doch eine hübsche Idee: Wir behaupten, der Tanz gehört dem Zuschauer. Und weil er ihn nicht einfach aus dem Theater mit nach Hause nehmen kann, kann er ihn sich als Tanzdokumentation dauerhaft habhaft machen. So, wie ein Poster zwar keine Gemälde ersetzt. Aber immerhin. Das Video oder die DVD erhält er gegen eine kleine Gebühr. Versteht sich.
Wollte man...
