Vladimir Malakhov

Zu dem Ballettintendant sind zwei neue Bücher erschienen

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Vladimir Malakhov, Ballettintendant der Berliner, hat noch Träume. Einen davon haben Frank Sistenich und Christiane Theobald in ihrem Bildband «Malakhovs Dornrös­chen» festgehalten, mit dem sich Schott Musik International erstmals auf dem Tanzmarkt positioniert: ein Fan-Buch im imponierenden Table-Format, das mit einer Fülle faszinierender Fotos aufwartet, über die man durchaus ins Träumen kommen kann.

Kein «Dornröschen» ist so schrittreich dokumentiert wie das des sogenannten «Jahrhunderttänzers» – und selbst die «Seitensprünge mit dem Staatsballett Berlin» (Untertitel) bindet die Fotografin Monika Rittershaus so kunstvoll ein, dass noch der Entstehungsprozess etwas Märchenhaftes hat. So konzentriert sich «Akt 1» auf das tägliche Training. «Akt 2» zeigt die Proben, «Akt 3» lässt die Aufführung noch einmal als Bild gewordene Erinnerung lebendig werden: als «Spitzen-Variationen», wie sie auch im gleichnamigen «Compagniebuch» zu finden sind, das die Stellvertretende Ballettintendantin im Zweijahresrhythmus herauszugeben beabsichtigt. Vol. 1 hat Sandra Hastenteufel als Fotografin betreut – Bilanz einer Arbeit, die hoffentlich nicht nur Ballettomanen, sondern auch potenzielle Sponsoren ...

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Tanz Dezember 2006
Rubrik: Celebrities, Seite 23
von Hartmut Regitz

Vergriffen
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