chris nash

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Der große britische Tanzfotograf wird im Victoria and Albert Museum in London geehrt. In ihrer fulminanten Bildwirkung vergleichbar mit den Werken von Joris-Jan Bos in den Niederlanden, Marteen Vanden Abeele in Belgien oder Per Morten Abrahamsen in Dänemark, sind Nashs Fotografien nicht Dokumente der Bühnenfotografie, sondern minuziös ausgetüftelte Studioarbeiten, die sich in erster Linie mit dem Image des zeitgenössischen und auch klassischen Tanzes beschäftigen.

Von der Rambert Dance Company bis zu Javier De Frutos sind in «A Flash of Light» sechzig Bildwerke aus drei Jahrzehnten ausgestellt, an denen sich präzise studieren lässt, wie sehr die Fotografie die Wahrnehmung des Tanzes vorbereiten und auch lenken kann. Bis 29. August – der Eintritt ist frei.

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Tanz März 2011
Rubrik: kalender: ausstellungen, Seite 53
von

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