Kalender 2017
Möge das neue Jahr so dynamisch werden wie Ismael Lorenzos Aufnahmeserie vom Basler Ballett (bei biderundtanner.ch), alternativ so elegant wie Marco Goeckes «Nijinski», den Regina Brocke für den Kalender von Gauthier Dance porträtiert. Nur dort, d. h. im Theaterhaus Stuttgart, ist der Kalender erhältlich.
Das Ballett Augsburg posiert derweil als «Kunst-Werk-Tanz» vor und in historischen Kulissen (online über theater-augsburg.de). Gert Weigelts aktuelle Bilder vom Ballett am Rhein gibt es bei dumontkalender.de. Im selben Verlag sorgt auch Ursula Kaufmanns «Pina Bausch und das Tanztheater Wuppertal» für farbenfrohe Erinnerungen.
Klassiker sind Bernd Weißbrods Beobachtungen am «Stuttgarter Ballett» und das schwarzweiße Pendant von Gundel Kilian, «Ballettsaal», die bei weingarten-kalender.de ebenso zuverlässig auch in diesem Jahr erhältlich sind wie der neue Kalender von Lois Greenfield.
Hinter calvendo.de verbirgt sich eine Print-on-Demand-Fundgrube für Tanzfotografen aus der zweiten Reihe. Titel wie «Muskelkraft und Ausdruck – Ballett» bewundern namenlose Akteure in Nahaufnahme. Mit «Ballerinas & Ballerinos» lockte der Fotograf Sebastian Kuse selbige vor die urbane Kulisse.
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Tanz Dezember 2016
Rubrik: Medien, Seite 63
von Red.
Deutschland
On tour
Danza Contemporánea de Cuba gastiert u. a. mit «Reversible» von Annabelle López Ochoa, «Tangos Cubanos» von Billy Cowie und «Matria Etnocentra» von Georges Céspedes: Fürth, Stadttheater, 29. Nov. – 3. Dez.; Fulda, Schlosstheater, 6. Dez.; Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus, 9. Dez.: Schweinfurt, Theater, 15., 16. Dez.
Das Bolschoi...
Wer etwas Repräsentatives für den Gabentisch sucht, ist hier bestens bedient: eine DVD-Box vom Royal Ballet London, das bei fast jeder Premiere die Kameras mitlaufen lässt. Das hauseigene Label Opus Arte hat zum 60. Jubiläum der Verleihung des Prädikats «königlich» die Früchte von über zehn Jahren gebündelt: 22 Ballette auf 15 Digitalscheiben. Bis auf Carlos...
Alexander Ekman erhält den diesjährigen Theaterpreis des Deutschen Bühnenvereins, «DER FAUST» für seine an der Dresdner Semperoper entstandene Produktion «COW» (tanz 4/16), eine elegant durch Stile und Epochen stolpernde Eloge auf das Rindvieh im Menschen. Die Wahl fiel natürlich nicht deshalb auf Ekman, weil er verwandt wäre mit Gösta Ekman, dem Protagonisten des...
