für tänzer: workshops
n Hamburg lehrt Anja Weber «Neurowissen für den Tanz» (5., 6. März), Bruno Duarte gibt im Rahmen des Kampnagel-Auftritts von Bruno Beltrãos «H3» eine masterclass in brasilianischem Breakdance (25. März). Ferner: Profi-Training in Modern Dance mit Fiona Gordon (7.–10. März), «Das Bewegte» mit Antoine Effroy (14.–17. März), «Space between Movement and Theatricality» mit Joris Camelin (21.–24. März), Klein-Technique mit Hanna Hegenscheidt (28.–31. März).
k3-hamburg.
de
In Mailand vollführt die Tänzerin und Pädagogin Eva Karczag «Experimentelle Anatomie» durch Körperimaginations-Techniken im Tilt Spazio Danza: 12. und 13. März
www.tiltspaziodanza.it
In München gastiert Methodengründer Eric Franklin mit einem Workshop in den Lachdach-Ateliers am 9. und 10. April. franklin-methode.ch
In Oldenburg bietet die Trainerin der Tanzcompagnie Oldenburg, Miranda Glikson, ein Anfängertraining (7., 10. April); Stephanie Cumming und Chris Haring geben eine Liquid-Loft-masterclass (8. April); Rebecca Hytting von Carte Blanche offeriert Gaga-Training (11. April), der brasilianische Breaker Vanilton Lakka bietet Hip-Hop (13. April), der Trainingsleiter des Nederlands Dans Theater 2, Urtzi Aranburu, gibt ...
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Tanz März 2011
Rubrik: praxis, Seite 74
von
In kaum einem zweiten Land der Erde ist Tanz – nicht nur Volkstanz, auch der Bühnentanz – so sehr Teil der kulturellen Identität wie in Israel. Mit der Gründung des Staats im Jahr 1948 fanden Ausdruckstänzerinnen aus Mitteleuropa hier eine Heimat; erst später etablierten sich Modern-Dance- und Ballettkompanien. Heute sind israelische Choreografen wie Rami Be’er...
Das ist schon unglaublich: Die Schmusepopper Pet Shop Boys verbinden sich mit Londons Skandalchoreografen Javier De Frutos. Sie lassen sich ein Märchen von Hans Christian Andersen, «Das Unglaublichste», vom gefeierten Regisseur Matthew Dunster einrichten und holen den früheren Royal-Ballet-Star Ivan Putrov als tänzerisches Zugpferd. Und nennen die Produktion dann...
Das Fleetstreet Theater in Hamburg bietet ein Residenzprogramm für Künstlergruppen, die spartenübergreifend arbeiten. Geboten werden zwei bis sechs Monate Proben in den Theaterräumen und ein Wohnatelier plus Bargeld zwischen 500 und 1000 Euro, dessen genaue Höhe die Jury festlegt. Weitere Zuschüsse für Durchführung und Präsentation können beantragt werden, die...
