tanz-jahrbuch 2010: ergänzungen
Die beiden im Jahrbuch diskutierten neuen Förderprogramme der Kulturstiftung des Bundes haben nun je eine bis 2014 eingesetzte Jury.
Das Programm Tanzerbe zur Repertoirebildung begleiten Rose Breuss, Direktorin des Institute for Dance Arts an der Anton-Bruckner-Privatuniversität in Linz, Bettina Masuch, künstlerische Leiterin des Festivals «Springdance» in Utrecht, Martin Puttke, Vorstandsmitglied des Deutschen Berufsverbands für Tanzpädagogik, Christiane Theobald, stellvertretende Intendantin und Betriebsdirektorin des Staatsballetts Berlin sowie Christina Thurner, Assistenzprofessorin am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern.
Den Fonds Tanzpartner, der Schulen und Kompanien zusammenbringen möchte, betreuen Ulrike Kegler, Schulleiterin der Staatlichen Montessori-Oberschule in Potsdam, Antje Klinge, Professorin für Sportpädagogik und Sportdidaktik an der Ruhr-Universität Bochum, Xavier Le Roy, Tänzer und Choreograf, sowie Moos van den Broek, künstlerische Leiterin der Tanzsparte an Het Lab in Utrecht. Antragsteller sollten versuchen, diese Personen für sich zu gewinnen.
Dem Bericht zur Lage in Thüringen von Volkmar Draeger, ebenfalls im Jahrbuch, widerspricht Andris ...
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teilte Ende August mit, dass er seinen Vertrag mit dem Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen nicht bis zum Ende der vereinbarten Laufzeit erfüllen werde. Der nach John Neumeier am längsten amtierende Ballettdirektor Deutschlands – Schindowski trat 1978 in Gelsenkirchen an – wäre 2013 regulär in Ruhestand gegangen, nun hört er zum Ende der laufenden Spielzeit auf....
zog als gefeierter Solist von Leipzig in die Welt, um uns zuletzt in Kiel und zuvor mit «The Wall» zu Musik von Pink Floyd davon zu überzeugen, dass er Geltung auch als Choreograf haben möge. Was ihm Leipzig nun mit einem roten Teppich dankt, auf dem die Bürger ihren gereiften Sohn neu empfangen: als ihren Ballettchef. Wie dankt es Schröder? Mit «Chaplin», einer...
Sie lacht viel, fegt durch den Raum, dirigiert ihre Leute mit den Augen – und ihrer Stimme. Ihre Schülerinnen, Frauen jedes Alters, stehen im Kreis und tönen: Vokale, Lautverbindungen, Fantasieworte. «Nimm auf, was sie macht, und verändere es dann. Gib es weiter an die Nächste!» Wie eine gesungene, laute «Stille Post» läuft die Melodie im Kreis. «Reagiert mit dem...
